Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Alles über Stadtverkehr, was woanders nicht passt, wie z.B. Verkehrsverbünde
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4002
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Na toll :roll:
Wozu gibt es dann dieses Werkzeug?
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Und jetzt gibt es noch mehr U-Bahnen.
U-Bahn:
U2/U5: Betrieb zwischen Feldmoching, Hauptbahnhof, Giesing, Innsbrucker Ring und Neuperlach Süd alle 10 Minuten
U3: Betrieb zwischen Olympiazentrum und Fürstenried West im 10-Minuten-Takt
U6: Betrieb zwischen Fröttmaning und Klinikum Großhadern alle 10 Minuten
Bitte beachten Sie: Die U-Bahnfahrten werden nicht in der Fahrplanauskunft (Verbindungen und Abfahrten) angezeigt.
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phifue
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von phifue »

Schon fast erbärmlich für einen Streik mit so vielen U-Bahnen.
Vinschgerbahn
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Vinschgerbahn »

phifue hat geschrieben: 27 Feb 2026, 12:07 Schon fast erbärmlich für einen Streik mit so vielen U-Bahnen.
Dafür schaut's bei den Trambahnen deutlich schlechter aus mit nur zwei Linien, davon die 25er im 20-Minuten-Takt. Ich bin dann gespannt, wie der Streik morgen verläuft.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Wobei diese auch sehr viel Personal binden.
Bei der U-Bahn kannst du mit 20 Kursen schon eine Menge erreichen.

Die DFi zeigen jedenfalls keinerlei U-Bahnen an.
Am Hbf nur
Gleis 1 Züge Ri. Feldmoching
Gleis 2 Züge Ri. Neuperlach Süd
Gleis 3 Gleis gesperrt
Gleis 4 Gleis gesperrt

Die DFi im Zug zeigen die ,,U Feldmoching " dafür an, derzeit etwa ein 15min Takt.
4002
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Vinschgerbahn hat geschrieben: 27 Feb 2026, 12:23
phifue hat geschrieben: 27 Feb 2026, 12:07 Schon fast erbärmlich für einen Streik mit so vielen U-Bahnen.
Dafür schaut's bei den Trambahnen deutlich schlechter aus mit nur zwei Linien, davon die 25er im 20-Minuten-Takt. Ich bin dann gespannt, wie der Streik morgen verläuft.


Habe mal kurz überschlagen.

Jede der fahrenden U-Bahn Linien braucht 5 Kurse für den beobachteten 15er Takt.

Die Tram 25 fährt im 20er Takt und wird dafür 4 Kurse brauchen oder mit Kurzfahrzeit 3 Kurse.

Die 20er fährt im 10er Takt und braucht dafür 10 Kurse oder mit verkürzter Wendezeit 9 Kurse.

Ergibt also auf beiden Seiten etwa 15 Kurse. Die U-Bahn war, wie die Straßen, recht leer und ich bin der Meinung es wurde auf Kurzfahrzeit gefahren.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Tram-Bahni »

Lieber nochmal neu überschlagen, wenn du dem 20er schon 4 Kurse mehr schenkst. Und dem 25er mit 3 Wagen trotzdem noch nen 20er-Takt gönnst. Fahren die Wagen dann ohne Zwischenhalte und alle Signale sind immer auf Fahrt?
4002 hat geschrieben: 27 Feb 2026, 13:26 Die 20er fährt im 10er Takt und braucht dafür 10 Kurse oder mit verkürzter Wendezeit 9 Kurse.
Zuletzt geändert von Tram-Bahni am 27 Feb 2026, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Beim 20er hast du recht, dass war ein Rechenfehler versehentlich die Fahrzeit zweimal verdoppelt :roll:

25er habe ich extra geschrieben, entweder oder da ich nicht weiß ob man eben einen instabilen 20er Takt fährt der ein bisschen hinterherhinkt oder ihm tatsächlich großzügige Wendezeiten gönnt.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von BG »

Cloakmaster hat geschrieben: 26 Feb 2026, 13:24 Warum siehst du die Abgeltungssteuer als unsinnig?
Weil sie den Steuersatz deckelt. Das gehört mindestens mit dem normalen individuellen Einkommenssteuersatz versteuert und nicht mit so einen Discountsatz.

Eher noch höher, Zinsen sind das Ausnutzen der Armut anderer Leute, ohne selbst etwas produktives beizutragen.
Zuletzt geändert von BG am 27 Feb 2026, 22:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von BG »

phifue hat geschrieben: 27 Feb 2026, 09:20 ich finde es schon erschreckend was da für Forderungen gestellt worden sind mit über 600 € mehr
Ja, dass die durchschnittliche Differenz zwischen der gleichen Tätigkeit in einer U-Bahn-Werkstatt und in einem Kraftwerk im gleichen Konzern inzwischen so hoch ist ist echt erschreckend.
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

BG hat geschrieben: 27 Feb 2026, 22:54
phifue hat geschrieben: 27 Feb 2026, 09:20 ich finde es schon erschreckend was da für Forderungen gestellt worden sind mit über 600 € mehr
Ja, dass die durchschnittliche Differenz zwischen der gleichen Tätigkeit in einer U-Bahn-Werkstatt und in einem Kraftwerk im gleichen Konzern inzwischen so hoch ist ist echt erschreckend.
Die MVG hat ein Kraftwerk? Wusste ich nicht...und nein, ich habe absichtlich die SWM raus gelassen! Sind ja theoretisch getrennt.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Er hat auch geschrieben, im gleichen Konzern.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Nordlicht »

Heute auf der Schiene übrigens "nur" Tram 14 und 20 im Takt10, 25 im Takt20 bis 17 Uhr und U3/6 Fürstenried-Fröttmanning.
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

https://www.br.de/nachrichten/bayern/ve ... he,VE0meKH
Nächste Streikrunde wohl am Donnerstag.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Vinschgerbahn »

https://www.mvg.de/mvg/presse/pressemel ... k-17-maerz
Laut MVG wird wohl die Leitstelle morgen schon bestreikt
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Vinschgerbahn hat geschrieben: 16 Mär 2026, 11:13 https://www.mvg.de/mvg/presse/pressemel ... k-17-maerz
Laut MVG wird wohl die Leitstelle morgen schon bestreikt
Heißt es, die U-Bahnen fahren?
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Auer Trambahner »

Es bedeutet erstmal nur, das die Verdi Mitglieder in den Leitstellen zum Streik aufgerufen sind.
Was dann tatsächlich rumkommt ist offen.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
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Lazarus
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Lazarus »

Jean hat geschrieben: 16 Mär 2026, 11:21
Vinschgerbahn hat geschrieben: 16 Mär 2026, 11:13 https://www.mvg.de/mvg/presse/pressemel ... k-17-maerz
Laut MVG wird wohl die Leitstelle morgen schon bestreikt
Heißt es, die U-Bahnen fahren?
Fahren vermutlich ja. Aber wohl weniger als normal.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Warum sollte weniger fahren? Nicht in irgendeinem nennenswertem Maß.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von KB_Master »

Moment, wenn die Leitstelle bestreikt wird, macht es doch je Linie keinen Unterschied wie viele Züge fahren, sondern nur ob überhaupt welche fahren können? Also werden ja wenn nur einzelne U-Bahn-Linien bzw. Abschnitte komplett eingestellt? Oder sehe ich das falsch?
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Auch die Stellwerker, Verkehrsmeister und Leitstellendisponenten haben einen U-Bahnschein, die die da sind werden dann natürlich nicht fahren, sondern möglichst in ihrer jeweiligen Fachabteilung sitzen.
Das Fahrpersonal wird nicht bestreikt und da können Reservisten die Dienste übernehmen.

Daher meine Prognose, dass die Ausfälle sehr überschaubar sein werden. Da kommt man mit einer Notbesetzung schon sehr weit.
Wie es mit der Störanfälligkeit aussieht ist ein anderes Thema bzw. wie schnell diese abgearbeitet werden können.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von EPMUC »

Laut BR24 beginnt der Streik am Mittwoch um 11Uhr.
Standart ist die Art zu stehen, Standard ist das Übliche.
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Lazarus
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Lazarus »

Wieder trifft es den Fussball. Verdi lernt es einfach nicht.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Rohrbacher »

Lazarus hat geschrieben: 16 Mär 2026, 17:58 Wieder trifft es den Fussball. Verdi lernt es einfach nicht.
Meinst du nicht, es könnte möglich sein, dass Verdi das absichtlich macht? ;-)
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Rohrbacher hat geschrieben: 16 Mär 2026, 18:32 Meinst du nicht, es könnte möglich sein, dass Verdi das absichtlich macht? ;-)
Medial kriegt man damit noch mehr Aufmerksamkeit als ein "einfacher" Streik.
Irgendwie habe ich das Gefühl die von Verdi will in die Fußstapfen von der GDL tretten. :roll:
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Rohrbacher »

Jean hat geschrieben: 16 Mär 2026, 18:36 Medial kriegt man damit noch mehr Aufmerksamkeit als ein "einfacher" Streik.
Sekundär ist das vielleicht auch interessant. An Tagen mit zusätzlicher Verkehrsspitze und somit weniger Personalreserve kann man mit einem Streik einfach mehr Druck auf den Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen aufbauen, was doch genau der ganze Sinn und Zweck eines Streiks ist. Oder was meinst du, warum die das machen? Sonst könnte man sonntagnachts zwischen 1 und 5 Uhr mit zwei Mann die Verkehrsbetriebe Hintertupfing bestreiken und sich wundern, warum's nix bringt.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Rohrbacher hat geschrieben: 16 Mär 2026, 18:56 Sekundär ist das vielleicht auch interessant. An Tagen mit zusätzlicher Verkehrsspitze und somit weniger Personalreserve kann man mit einem Streik einfach mehr Druck auf den Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen aufbauen, was doch genau der ganze Sinn und Zweck eines Streiks ist. Oder was meinst du, warum die das machen? Sonst könnte man sonntagnachts zwischen 1 und 5 Uhr mit zwei Mann die Verkehrsbetriebe Hintertupfing bestreiken und sich wundern, warum's nix bringt.
Klar, will Verdi mehr Druck aufbauen. Das versteht doch eigentlich jeder. Ob sie überhaupt zu was kommen werden wir sehen? Mehr Gehalt gönne ich den Mitarbeiter schon...aber nicht in dieser Höhe. Schließlich muss das Geld irgendwoher kommen...und am Ende wird das Angebot noch weiter reduziert weil man aus politischen Gründen nicht mehr Geld für den ÖPNV ausgeben will...Gute Verkehrswende! :roll:
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Lazarus »

Jean hat geschrieben: 16 Mär 2026, 19:02
Rohrbacher hat geschrieben: 16 Mär 2026, 18:56 Sekundär ist das vielleicht auch interessant. An Tagen mit zusätzlicher Verkehrsspitze und somit weniger Personalreserve kann man mit einem Streik einfach mehr Druck auf den Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen aufbauen, was doch genau der ganze Sinn und Zweck eines Streiks ist. Oder was meinst du, warum die das machen? Sonst könnte man sonntagnachts zwischen 1 und 5 Uhr mit zwei Mann die Verkehrsbetriebe Hintertupfing bestreiken und sich wundern, warum's nix bringt.
Klar, will Verdi mehr Druck aufbauen. Das versteht doch eigentlich jeder. Ob sie überhaupt zu was kommen werden wir sehen? Mehr Gehalt gönne ich den Mitarbeiter schon...aber nicht in dieser Höhe. Schließlich muss das Geld irgendwoher kommen...und am Ende wird das Angebot noch weiter reduziert weil man aus politischen Gründen nicht mehr Geld für den ÖPNV ausgeben will...Gute Verkehrswende! :roll:
Oder die Fahrpreise steigen noch stärker als bisher und es können sich immer weniger leisten.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Rohrbacher »

Jean hat geschrieben: 16 Mär 2026, 19:02 Das versteht doch eigentlich jeder.
Exakt das bezweifle ich.
Jean hat geschrieben: 16 Mär 2026, 19:02Ob sie überhaupt zu was kommen werden wir sehen? Mehr Gehalt gönne ich den Mitarbeiter schon...aber nicht in dieser Höhe. Schließlich muss das Geld irgendwoher kommen...und am Ende wird das Angebot noch weiter reduziert weil man aus politischen Gründen nicht mehr Geld für den ÖPNV ausgeben will...Gute Verkehrswende! :roll:
"Du" hast zwei Möglichkeiten bzw. unendlich viele Zwischenschritte dazwischen:

1.) Das Gehalt steigt deutlich, was dann natürlich zu deutlich höheren Personalkosten im ÖPNV führt, die entweder mit mehr Zuschüssen oder höheren Einnahmen ausgeglichen werden müssen. Alternativ muss man das Angebot und ggf. auch die Anzahl der Jobs reduzieren, was dann das Angebot ggf. noch weiter reduziert.

2.) Oder die Jobs werden durch ein effektiv immer niedrigeres Gehalt und zusätzlich auch durch die Rahmenumstände vor allem in Großstädten (zu teurer und zu weniger Wohnraum, zu viele freilaufende Grattler, Nachtschichten) immer unattraktiver, sodass immer mehr Stellen unbesetzt bleiben und deswegen das ÖPNV-Angebot reduziert werden muss.

Wähle weise. Letztlich ist es egal, du kannst das Angebot so oder so nur durch mehr Geld halten oder ausbauen. MIt allen anderen Optionen läuft's ohnehin auf Kürzungen hinaus.
Lazarus hat geschrieben: 16 Mär 2026, 19:03 Oder die Fahrpreise steigen noch stärker als bisher und es können sich immer weniger leisten.
Wäre das so schlimm? Sonst beschwerst du dich eher über zu kurze, zu volle Züge und Busse. Umso mehr Leute es sich nimmer leisten können und umso weniger voll es wird, umso mehr müsste dir das doch dann entgegenkommen!? ;-)
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Rohrbacher hat geschrieben: 16 Mär 2026, 19:37 Wähle weise. Letztlich ist es egal, du kannst das Angebot so oder so nur durch mehr Geld halten oder ausbauen. MIt allen anderen Optionen läuft's ohnehin auf Kürzungen hinaus.
Ich wähle die Option: Subventionen für den ÖPNV erhöhen...aber ob die Politik da mitmacht? Schließlich darf ÖPNV in Deutschland nichts kosten...
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