Störungschronik Regionalverkehr Bayern

Strecken und Fahrzeuge des Regionalverkehrs (ohne S-Bahn!)
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Rohrbacher
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Re: Störungschronik Regionalverkehr Bayern

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 21 Jun 2026, 15:14 Selbst bei rein internen Angelegenheiten läuft es kein Stück besser. Davon sieht man von außen einfach nichts.
Nichts als eine klassische, unkonkrete Notbehauptung, um vermeindlich doch noch irgendwie Recht haben zu können. ;-)
Ganz nebenbei gibt es keine "rein internen Angelegenheiten" als irgendeine Parallelwelt, die komplett von den ganzen Tochterfirmen, Wettbewerbsvorgaben etc. entkoppelt ist und vielleicht noch mit DM zahlt. Das ist der gleiche Unsinn wie wenn man die heutige de jure "Privatbahn" DB AG ständig als Maßstab für eine nunmal nicht existierende Staatsbahn nimmt.

Es hat sich in den letzten Jahren quasi durchgehend gezeigt, dass die Privatwirtschaft nicht mit staatlicher Infrastruktur (dazu gehört auch der Betrieb der Züge) umgehen kann bzw. naturgemäß die Interessen unterschiedliche sind.
4002
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Re: Störungschronik Regionalverkehr Bayern

Beitrag von 4002 »

Da ich in einem der größten Standorte der Truppe gedient habe, behaupte ich einfach mal es zu wissen, aber du darfst gern recht haben.
Rohrbacher
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Re: Störungschronik Regionalverkehr Bayern

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 21 Jun 2026, 15:56 Da ich in einem der größten Standorte der Truppe gedient habe, behaupte ich einfach mal es zu wissen
Klingt nach dem typischen Kommentarspaltenexperten: Ich bin schonmal mit einem ganz langen Zug gefahren und behaupte daher, zu wissen wie die Bahn funktioniert. Oder aktuell: Ich hab' schonmal gegen einen echt großen Ball getreten, daher weiß ich am besten wie man die Fußball-WM gewinnt. :-)

Wie gesagt: Auch deine Anwesenheit (wann auch immer die in der Vergangenheit war) ändert nichts am Istzustand und befördert nicht Teile der Bundeswehr in eine anders strukturierte Parallelwelt. Ganz einfach. Nur weil das EBA weiterhin eine Behörde ist und wie eine Behörde arbeitet, hat das halt null Auswirkungen auf den fiktiven Zustand, dass z.B. die komplette Eisenbahn oder Teile davon eine ganz andere Behörde mit ganz anderer Zielsetzung wäre. Nichtmal eine komplett nichtbundeseigene Privatbahn in der Wettbewerbsstruktur mit freiem Netzzugang ist halt mit einer komplett nichtbundeseigenen Privatbahn damals, jetzt in einem anderen Paralleluniversium oder in einer von der Vergangenheit irgendwie abweichenden Zukunft ohne die in tausend Teile fragmentierte Wettbewerbsstruktur wirklich vergleichbar. Jetzt könnte man natürlich sagen, ja gut, dann realisiert man die Staatsbahn oder deren Infrastruktur halt als 100% bundeseigene GmbH. Dieser Ansatz scheitert aber an dem Punkt, wo diese GmbH dann der Effizienz wegen hoheitliche Aufgaben mitübernehmen müsste, z.B. die der Bundespolizei, damit irgendeine Lappalie nicht mehr mehr drei Stunden dauert bis doch wieder irgendein Beamter einer anderen Behörde am Zug ist und sich den ganzen Käse noch dreimal angehört hat.
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