[M] Avenio Sammelthema
-
Auer Trambahner
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 11098
- Registriert: 04 Mai 2005, 08:58
- Wohnort: Drunt in da greana Au
- Kontaktdaten:
Vorgestern waren dagegen mindestens 4 unterwegs.Oliver-BergamLaim @ 19 Dec 2018, 23:23 hat geschrieben: Auweh. Klingt jetzt nicht gerade nach reibungslosem Start.
Mein Bahnjahr 2025
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
Zurückgelegte Strecke: 30.600 km - Planmäßige Gesamtreisezeit: 16,2 Tage - Gesamtverspätung (analog FGR): 882 min - Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 79 km/h - Durchschnittliche Fahrzeitverlängerung aufgrund von Verspätung: 3,8% - Fahrtkosten: 10,0 Cent/km - Anschlussquote (alle Anschlüsse einer Verbindung mit min. 1 Umstieg erreicht): 89,1% -
3-min-Pünktlichkeit innerhalb CH: 90,4% - 6-min-Pünktlichkeit innerhalb D sowie international D/CH: 57,8%
Weil er sich vielleicht darauf bezog, dass ein T2 für die 15er *etwas* unterdimensioniert sein könnt und nicht, dass er dort nicht fahren darf?Oliver-BergamLaim @ 19 Dec 2018, 23:18 hat geschrieben: Luckner hat ein paar Beiträge über Dir geschrieben, dass seiner Meinung nach der 15er für T2 nicht möglich ist. Das würde einer netzweiten Zulassung widersprechen.
Heute war mindestens einer auf der 12 unterwegs.
Luchs.
In einem längeren Wortmann Interview von mir hier verlinkt und kommentiert ist von bis zu 60m langen Trambahnen zu lesen.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Ich lese die Worte, aber mir fehlt irgendwie der Glaube.
Es wurden doch auch grad mal die Hst in der Dachauer Str. zum Stachus für 48m ertüchtigt. Von einzelnen Umbauten abgesehen. Da hätte man anschließend gleich weiterplanen und bauen müssen.
Relativ kurzfristig kann ich mir da eigentlich nur den 23er vorstellen. Der ist sehr kurz und scheint durchaus bedürftig zu sein. Nur bekommt man damit halt vielleicht einen Kurs frei.
60m wären 4+2 oder 3+3. Und damit die erste wirklich Gefäßgröße, die mehr Kapazität als ein Pp-Zug bietet. Ein 5teiler oder 3+2 bleibt ja auch knapp drunter.
Das mit der neuen Order aus den Optionen find ich auch komisch. Sollten eigentlich nicht dieses Jahr zusätzliche Fördermittel von Bayern dafür fließen?
Es wurden doch auch grad mal die Hst in der Dachauer Str. zum Stachus für 48m ertüchtigt. Von einzelnen Umbauten abgesehen. Da hätte man anschließend gleich weiterplanen und bauen müssen.
Relativ kurzfristig kann ich mir da eigentlich nur den 23er vorstellen. Der ist sehr kurz und scheint durchaus bedürftig zu sein. Nur bekommt man damit halt vielleicht einen Kurs frei.
60m wären 4+2 oder 3+3. Und damit die erste wirklich Gefäßgröße, die mehr Kapazität als ein Pp-Zug bietet. Ein 5teiler oder 3+2 bleibt ja auch knapp drunter.
Das mit der neuen Order aus den Optionen find ich auch komisch. Sollten eigentlich nicht dieses Jahr zusätzliche Fördermittel von Bayern dafür fließen?
Ja eigentlich gab es dieses Jahr Fördermittel.
Tatsächlich wäre die SL23 wohl ein Einsatzort für lange Trambahnen. Schließlich wird die Bayernkaserne auf absehbare Zeit (bis zur Fertigstellung der U26 also tendenziell eine halbe Ewigkeit) primär durch die SL23 Verlängerung abgebunden. Selbst wenn man zusätzlich noch vom Scheidplatz die SL12 oder SL28 verlängert, wird ein Takt 5 auf der SL 23 bei jetzigen Gefäßgrößen nicht reichen.
Tatsächlich wäre die SL23 wohl ein Einsatzort für lange Trambahnen. Schließlich wird die Bayernkaserne auf absehbare Zeit (bis zur Fertigstellung der U26 also tendenziell eine halbe Ewigkeit) primär durch die SL23 Verlängerung abgebunden. Selbst wenn man zusätzlich noch vom Scheidplatz die SL12 oder SL28 verlängert, wird ein Takt 5 auf der SL 23 bei jetzigen Gefäßgrößen nicht reichen.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Doppeltraktion von 3 Teilern: damit kann ich mich gerne anfreunden.
Es geht in der richtigen Richtung. Wie gesagt: bevor man sich über sowas wie U26 Gedanken macht muss erst mal das U-Bahnnetz stabilisiert werden.
Und vor allem muss eins Weg: der tief sitzende Gedanke Tram gegen U-Bahn! Beide sind keine Konkurrenzen sondern ergänzen sich hervorragend!
Es geht in der richtigen Richtung. Wie gesagt: bevor man sich über sowas wie U26 Gedanken macht muss erst mal das U-Bahnnetz stabilisiert werden.
Und vor allem muss eins Weg: der tief sitzende Gedanke Tram gegen U-Bahn! Beide sind keine Konkurrenzen sondern ergänzen sich hervorragend!
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Bevor man mit dem Unfug Doppeltraktion weitermacht, würde ich mir eher insgesamt längere Bahnen wünschen. Warum muss man die zusammen kuppeln? Dann schon lieber 5 oder 6 Teiler anschaffen. Auf dem 20er kann man die ohne Probleme durchfahren lassen.Jean @ 27 Dec 2018, 16:00 hat geschrieben: Doppeltraktion von 3 Teilern: damit kann ich mich gerne anfreunden.
Es geht in der richtigen Richtung. Wie gesagt: bevor man sich über sowas wie U26 Gedanken macht muss erst mal das U-Bahnnetz stabilisiert werden.
Und vor allem muss eins Weg: der tief sitzende Gedanke Tram gegen U-Bahn! Beide sind keine Konkurrenzen sondern ergänzen sich hervorragend!
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Solange die Züge nicht gewartet werden können bringt dies gar nichts. Ob 6 Teiler wirklich sinnvoll ist oder doch lieber Doppeltraktionen müssen die Stadtoberen entscheiden!Lazarus @ 27 Dec 2018, 16:19 hat geschrieben:Bevor man mit dem Unfug Doppeltraktion weitermacht, würde ich mir eher insgesamt längere Bahnen wünschen. Warum muss man die zusammen kuppeln? Dann schon lieber 5 oder 6 Teiler anschaffen. Auf dem 20er kann man die ohne Probleme durchfahren lassen.Jean @ 27 Dec 2018, 16:00 hat geschrieben: Doppeltraktion von 3 Teilern: damit kann ich mich gerne anfreunden.
Es geht in der richtigen Richtung. Wie gesagt: bevor man sich über sowas wie U26 Gedanken macht muss erst mal das U-Bahnnetz stabilisiert werden.
Und vor allem muss eins Weg: der tief sitzende Gedanke Tram gegen U-Bahn! Beide sind keine Konkurrenzen sondern ergänzen sich hervorragend!
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Des macht schon nen gewissen Sinn mit Traktionen. Man ist flexibler im Wageneinsatz, denn nicht jede Linie braucht 6teiler oder könnte diese sofort aufnehmen.
4+2 denke ich wäre betrieblich ggü 3+3 zu bevorzugen. Warum? Weil 4teiler alleine auch eine respektable Transportleistung erbingen können und 2+2 gibt auch nen Vierteiler.
Nachteil ist, dass die 2teiler vmtl. bezogen auf den Platz die teuersten Fahrzeuge sind und solo der Nutzen, sagen wir, übersichtlich ist und relativ viel nutzbare Länge
verloren ist.
Ist alles nicht so einfach. 60m seh ich eher als lang perspektivisch, aber schön zu lesen das Cheffe in die Richtung offen ist. Denn längerfristig wird es kaum bis keine Entlastungsmöglichkeiten bzgl. möglichen Fahrzeugdurchsatz in der Innenstadt geben; genug Personal ist auch ein Thema.
Btw, mir ist ein Verkehrsbetriebechef und Verkehrsbetrieb, die leise und ruhig ihre Arbeit machen (das was die begrenzten Mittel halt hergeben), wesentlich lieber
als große Show, Pomp und Worte sowie PMs über jeden Quark. Leise Töne können manchmal viel mehr erreichen, als sich in Szene zu setzen.
4+2 denke ich wäre betrieblich ggü 3+3 zu bevorzugen. Warum? Weil 4teiler alleine auch eine respektable Transportleistung erbingen können und 2+2 gibt auch nen Vierteiler.
Nachteil ist, dass die 2teiler vmtl. bezogen auf den Platz die teuersten Fahrzeuge sind und solo der Nutzen, sagen wir, übersichtlich ist und relativ viel nutzbare Länge
verloren ist.
Ist alles nicht so einfach. 60m seh ich eher als lang perspektivisch, aber schön zu lesen das Cheffe in die Richtung offen ist. Denn längerfristig wird es kaum bis keine Entlastungsmöglichkeiten bzgl. möglichen Fahrzeugdurchsatz in der Innenstadt geben; genug Personal ist auch ein Thema.
Btw, mir ist ein Verkehrsbetriebechef und Verkehrsbetrieb, die leise und ruhig ihre Arbeit machen (das was die begrenzten Mittel halt hergeben), wesentlich lieber
als große Show, Pomp und Worte sowie PMs über jeden Quark. Leise Töne können manchmal viel mehr erreichen, als sich in Szene zu setzen.
Der Fahrgast muss aber trotzdem wissen, dass im Hintergrund fleißig gewerkelt wird. Sonst wird der Fahrgast sauer!spock5407 @ 27 Dec 2018, 16:37 hat geschrieben: Des macht schon nen gewissen Sinn mit Traktionen. Man ist flexibler im Wageneinsatz, denn nicht jede Linie braucht 6teiler oder könnte diese sofort aufnehmen.
4+2 denke ich wäre betrieblich ggü 3+3 zu bevorzugen. Warum? Weil 4teiler alleine auch eine respektable Transportleistung erbingen können und 2+2 gibt auch nen Vierteiler.
Nachteil ist, dass die 2teiler vmtl. bezogen auf den Platz die teuersten Fahrzeuge sind und solo der Nutzen, sagen wir, übersichtlich ist und relativ viel nutzbare Länge
verloren ist.
Ist alles nicht so einfach. 60m seh ich eher als lang perspektivisch, aber schön zu lesen das Cheffe in die Richtung offen ist. Denn längerfristig wird es kaum bis keine Entlastungsmöglichkeiten bzgl. möglichen Fahrzeugdurchsatz in der Innenstadt geben; genug Personal ist auch ein Thema.
Btw, mir ist ein Verkehrsbetriebechef und Verkehrsbetrieb, die leise und ruhig ihre Arbeit machen (das was die begrenzten Mittel halt hergeben), wesentlich lieber
als große Show, Pomp und Worte sowie PMs über jeden Quark. Leise Töne können manchmal viel mehr erreichen, als sich in Szene zu setzen.
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
Weitere Vorteile wäre, dass die geradzahligen Avenios wohl im Kurvenverhalten in Bezug auf Lichtraumprofil deutlich anspruchsloser sind als die ungeradzahligen. Weiterhin wären die Voerteiler ja wie Du schreibst alleine schon recht sinnvoll einzusetzen, also kann man auch heute schon Vierteiler mit Kupppeloption kaufen und könnte die Zweiteiler dann später dazu kaufen.spock5407 @ 27 Dec 2018, 16:37 hat geschrieben:Des macht schon nen gewissen Sinn mit Traktionen. Man ist flexibler im Wageneinsatz, denn nicht jede Linie braucht 6teiler oder könnte diese sofort aufnehmen.
4+2 denke ich wäre betrieblich ggü 3+3 zu bevorzugen. Warum? Weil 4teiler alleine auch eine respektable Transportleistung erbingen können und 2+2 gibt auch nen Vierteiler.
Wie vorgeschlagen, erst mal kuppelbare 4 Teiler kaufen und dann weitersehen.Ist alles nicht so einfach. 60m seh ich eher als lang perspektivisch, aber schön zu lesen das Cheffe in die Richtung offen ist.
Sicher ist so ein Sonnenkönig, der sich dauernd in Szene setzen will, sowohl nervig als auch von seinem eigentlichen Job abgelenkt. Aber in den letzten 2 Jahren hat Wortmann quasi gar nichts verlauten lassen, wie seine Strategie aussieht. Keine Interviews kann man verschmerzen aber dank der relativ guten Informationspolitik des Stadtrates weiß man halt auch, dass da nichts substantielles im Stadtrat vorgestellt wurde und das finde ich dann doch eher mau. Ein übergeordnetes und langfristiges Konzept ist seit Jahren überfällig.Btw, mir ist ein Verkehrsbetriebechef und Verkehrsbetrieb, die leise und ruhig ihre Arbeit machen (das was die begrenzten Mittel halt hergeben), wesentlich lieber
als große Show, Pomp und Worte sowie PMs über jeden Quark. Leise Töne können manchmal viel mehr erreichen, als sich in Szene zu setzen.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
-
Oliver-BergamLaim
- "Lebende Forenlegende"
- Beiträge: 6951
- Registriert: 26 Nov 2004, 22:15
- Wohnort: München
Ist 2+2 eigentlich überhaupt konstruktionsbedingt vorgesehen, oder jemals als Option geplant gewesen? Es war doch immer nur von 2+3 die Rede (selbst von 3+2 habe ich explizit nie gehört), mir ist schon klar dass jetzt die Rahmenbedingungen anders sind mit den Problemen bei den Dreiteilern, aber außer den Stimmen hier im Forum die jetzt auf 2+2 warten habe ich bisher nirgends offiziell davon gelesen, dass 2+2 tatsächlich geplant ist oder zugelassen werden soll. Habe ich das mal in einem offiziellen Link oder PMs übersehen?
Bei der Vorstellung der neuen Avenios erläuterte der sehr engagierte MVG-Mitarbeiter in dem in der Halle ausgestellten Vierteiler, dass grundsätzlich jede Kombination möglich ist. Aber 3 + 3 ginge nur ohne Fahrgäste, nicht nur wegen der Haltestellenlänge, sondern auch wegen irgendwelchen Crashnormen. Letzteres leuchtet mir allerdings nicht so recht ein
Auch wenn ich Ingenieur bin, rate ich auch nur rum, aber es gibt starke Hinweise, dass der Dreiteiler stärker ausschwenkt als geradzahlige Avenios. Da könnte gerade im Crashfall 3+3 deutlich ungünstiger weil exzentrischer sein, als wenn 3 auf 2 aufläuft.Maikäfer @ 28 Dec 2018, 22:42 hat geschrieben: Naja, Laienansicht: wenn eine Traktion gegen irgendwas rummst, dürfte es eher kritisch sein, wenn ein Dreiteiler hinten gegen einen Zweiteiler vorne drückt, als gegen einen anderen Dreiteiler.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
- Boris Merath
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 16214
- Registriert: 18 Nov 2002, 23:57
- Wohnort: München
Bei einer Kollision mit einem Hindernis, anderen Zug, LKW o.ä. ist die Energie, die abgebaut werden muss, um so höher, je schwerer der Zug ist. Entsprechend müssen energieverzehrende und schützenden Elemente etc. bei einem längeren (und damit schwereren) Zug auch größer ausgelegt werden. Das könnte (mit Betonung auf könnte, ich weiß es nicht) der Grund sein.
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
-
Auer Trambahner
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 11098
- Registriert: 04 Mai 2005, 08:58
- Wohnort: Drunt in da greana Au
- Kontaktdaten:
Die Probleme mit ungeraden Teilern hat ja Siemens schon beim Combino+ Budapest umschifft, indem man da quasi einen durchgängigen 3x Zweiteiler gebaut hat.Iarn @ 27 Dec 2018, 18:16 hat geschrieben: Weitere Vorteile wäre, dass die geradzahligen Avenios wohl im Kurvenverhalten in Bezug auf Lichtraumprofil deutlich anspruchsloser sind als die ungeradzahligen.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
Stimmt. Wobei damit mein ursprüngliches Argument, nicht zwei Dreiteiler zu kombinieren erhalten bleibt. Entweder man kauft 6 Teiler oder 4+2.Auer Trambahner @ 29 Dec 2018, 08:40 hat geschrieben: Die Probleme mit ungeraden Teilern hat ja Siemens schon beim Combino+ Budapest umschifft, indem man da quasi einen durchgängigen 3x Zweiteiler gebaut hat.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
Ein weiteres Problem bei 3+3 sehe ich in der Bewegung in der Höhe, z.B. über die Brücke über den Nymphenburger Kanal.Iarn @ 28 Dec 2018, 22:46 hat geschrieben: Auch wenn ich Ingenieur bin, rate ich auch nur rum, aber es gibt starke Hinweise, dass der Dreiteiler stärker ausschwenkt als geradzahlige Avenios. Da könnte gerade im Crashfall 3+3 deutlich ungünstiger weil exzentrischer sein, als wenn 3 auf 2 aufläuft.
Diesen Knick nimmt ein Dreiteiler (bis jetzt nur R2 gesehen, aber warum sollte es beim T anders sein) ganz anders als ein Vierteiler, der ja im Endeffekt 2 gekuppelte 2Teiler ist - die Fahrzeugenden kommen viel höher und ergäben sicher komische Belastungen für die Kupplung wenn 3+3 unterwegs wäre....
Wie ists das nun eigentlich mit den 3Teilern? Gibt es hier schon irgendwelche Gründe warum diese noch nicht zugelassen werden? Bei Tramreport sprach man - wenn ich mich recht erinnere - sogar davon, dass hier noch etwas an den Zügen umgebaut werden müsste?
Und da der einzige Unterschied die Länge und somit die Gelenke (besonders das zweite welches sich auch nach oben und unten bewegt) sowie das Kurvenverhalten ist muss dieser Umbau wohl mit den Gelenken bzw. ihrer Ansteuerung zutun haben...?
The definition of insanity is doing the same thing over and over and expecting different results.
Unkannter Verfasser - nicht A. Einstein
Unkannter Verfasser - nicht A. Einstein
-
Auer Trambahner
- *Lebende Forenlegende*
- Beiträge: 11098
- Registriert: 04 Mai 2005, 08:58
- Wohnort: Drunt in da greana Au
- Kontaktdaten:
Die geringe Höhe der Kupplung über SOK könnte tatsächlich z.B. in Nymphenbruck ein Problem darstellen.
Wenn das ganze Szenario 3+3 zur Amalienburgstraße von vornherein nie vorgesehen war braucht man auf solche Spezereien auch in der Konstruktion keine Rücksicht zu nehmen.
P.S. heute Nacht war der vermutlich erste Nachtlinieneinsatz eines T4.
Wenn das ganze Szenario 3+3 zur Amalienburgstraße von vornherein nie vorgesehen war braucht man auf solche Spezereien auch in der Konstruktion keine Rücksicht zu nehmen.
P.S. heute Nacht war der vermutlich erste Nachtlinieneinsatz eines T4.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!