Attacken gegen das Personal

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Rohrbacher
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Re: Attacken gegen das Personal

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 16 Mai 2026, 11:34 Will nicht wissen wie es in Frankreich ohne Bahnsteigsperren aussähe.
Lass' die KI das Ding aus einem Bild rausretuschieren, dann weißt du's. ;-)
4002 hat geschrieben: 16 Mai 2026, 11:34Dort haben die Busse eine komplett vom Fahrgast abgetrennte Kabine für den Fahrer mit Sicherheitsglass über die volle Breite.
Ohne Sicherheitsglas gäb's ganz fiese Splitter, wenn sie mal kaputt geht, daher ist das schon sinnvoll.
Valentin hat geschrieben: 16 Mai 2026, 13:35 Ursprünglich gab es bei den Durchgängen an den Entwertern der Münchner U- und S-Bahn tatsächlich ausklappbare Sperren. Daher der Name Sperrengeschoß.
Da liefen aber noch neue Folgen mit Kommissar Veigl im Fernsehen und man schrieb Sperrengeschoß noch mit ß statt ss. Das ist also unfassbar lange her.

Im Ernst: Meines Wissens gab's die an den größeren Umsteigestationen auch nur, um während Olympia durch Personal vor Ort ggf. den Zufluss zum Bahnsteig steuern bzw. kurzzeitig reduzieren zu können, damit nicht mehr Leute auf den Bahnsteig strömen als die S-Bahn unten wegschaufeln kann. Die waren nicht geeignet, um Schwarzfahrer und Leute, die von einigen EF-Usern als Gesindel bezeichnet werden, auszusieben.
Valentin hat geschrieben: 16 Mai 2026, 12:54 Dann wissen wir jetzt, daß du nicht in einem großem Bürogebäude arbeitest. Dort und auch in Industriebetrieben sind Durchgangskontrollen schon lange Standard.
Hat zwar auch überhaupt gar nichts mit einem Bahnhof zu tun, aber auf Waldwegen gibt's Schranken, für die man einen Schlüssel braucht.
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