Dann hoffen wir mal, dass bei der nächsten Randale im Zug auch hoch motivierte Einzelkämpfer im Zug sitzen
Soldaten in Uniform dürfen gratis Bahn fahren
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Bayernlover
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Und hier der Kompromissvorschlag zum Thema Soldaten und kostenlos Bahn nutzen.
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Trapeztafelfanatiker
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Ein wirksames Mittel gegen den Personalmangel bei der Eisenbahn wäre es, wenn alle Eisenbahner*innen kostenlos in ganz Deutschland, EVU-übergreifend, in der Freizeit kostenlose mit der Eisenbahn fahren könnten.
Das wäre ein Benefit (dürfte natürlich nicht als geldwerter Vorteil gelten), das die Eisenbahnberufe attraktiver machen würde und für die EVU leicht zu finanzieren ist.
Da müsste man sich nur gemeinsam abstimmen.
Außerdem wäre dann eine Freifahrt für alle ehrenamtlich tätigen Personen bei Feuerwehr, THW, Pflege usw. auch angebracht, um die ehrenamtlichen Tätigkeiten zu stärken, zu fördern und hier eine Wertschätzung dafür abzugeben.
Das wäre ein Benefit (dürfte natürlich nicht als geldwerter Vorteil gelten), das die Eisenbahnberufe attraktiver machen würde und für die EVU leicht zu finanzieren ist.
Da müsste man sich nur gemeinsam abstimmen.
Außerdem wäre dann eine Freifahrt für alle ehrenamtlich tätigen Personen bei Feuerwehr, THW, Pflege usw. auch angebracht, um die ehrenamtlichen Tätigkeiten zu stärken, zu fördern und hier eine Wertschätzung dafür abzugeben.
Die Alternative wurde doch bereits umgesetzt?Jean @ 16 Aug 2019, 17:15 hat geschrieben:Und hier der Kompromissvorschlag zum Thema Soldaten und kostenlos Bahn nutzen.
[Welt] Statt Bahn – Bundeswehr darf E-Scooter gratis nutzen
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Durchaus eine gute Idee.Trapeztafelfanatiker @ 17 Aug 2019, 15:11 hat geschrieben:Ein wirksames Mittel gegen den Personalmangel bei der Eisenbahn wäre es, wenn alle Eisenbahner*innen kostenlos in ganz Deutschland, EVU-übergreifend, in der Freizeit kostenlose mit der Eisenbahn fahren könnten.
Das würde allerdings als geldwerter Vorteil gelten.(dürfte natürlich nicht als geldwerter Vorteil gelten)
Der kann aber vom Arbeitgeber versteuert werden, so dass es nicht mehr vom Arbeitnehmer als Geldwerter Vorteil angesehen wird.Galaxy @ 17 Aug 2019, 19:19 hat geschrieben: Das würde allerdings als geldwerter Vorteil gelten.
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Bei uns schon lange möglich: https://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=2923 
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Da habe ich ein super Beispiel aus Österreich:Galaxy @ 17 Aug 2019, 18:19 hat geschrieben: Das würde allerdings als geldwerter Vorteil gelten.
Hotel und Gastronomie, die haben ja auch riesigen Mangel und können einfach nicht die Gehälter zahlen wie die Industrie.
In Österreich kann ganz einfach eine Mitarbeiterwohnung gestellt werden druch das Hotel.
Hier bei uns geht das auch, es gilt aber gleich als geldwerter Vorteil und schon hat man hier einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Österreich.
Daher gehen die Leute dann auch lieber nach Österreich.
Man könnte den geldwerten Vorteil für derartige "Benefits" ja abschaffen.
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Grundsätzlich halte ich die Besteuerung des geldwerten Vorteils schon für sinnvoll - ansonsten könnte man die Lohnsteuer ja wunderbar umgehen. Die Firma zahlt einfach die Wohnung, das Auto, die Versicherungen, ... - und schon zahlt man kaum mehr Einkommenssteuer, wenn das Einkommen um die entsprechende Summe gekürzt wurde.Trapeztafelfanatiker @ 18 Aug 2019, 13:17 hat geschrieben: Man könnte den geldwerten Vorteil für derartige "Benefits" ja abschaffen.
Allerdings sollte man vielleicht nicht ganz so kleinlich damit umgehen wie bisher...
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
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Das kann man, denke ich, durchaus lösen.Boris Merath @ 18 Aug 2019, 23:45 hat geschrieben: Grundsätzlich halte ich die Besteuerung des geldwerten Vorteils schon für sinnvoll - ansonsten könnte man die Lohnsteuer ja wunderbar umgehen. Die Firma zahlt einfach die Wohnung, das Auto, die Versicherungen, ... - und schon zahlt man kaum mehr Einkommenssteuer, wenn das Einkommen um die entsprechende Summe gekürzt wurde.
Allerdings sollte man vielleicht nicht ganz so kleinlich damit umgehen wie bisher...
Es dürften dann nur Betriebe umsetzen die einen Tarifvertrag haben und zusätzlich zu diesem eben derartige Leistungen bieten.
Für das Hotel- und Gaststättenpersonal kann das schon attraktiv werden wenn sie kostenlos wohnen können und da nichts vom Gehalt abgezogen wird.
Für das Eisenbahnpersonal wäre die bundesweite Freifahrt eben eine attraktive Sache.
Heute sind ja Freifahrten kaum noch nutzbar und anders als vor 15-20 Jahren gelten sie auch noch als geldwerter Vorteil, so dass "Freifahrt" eigentlich gar nicht mehr stimmt und das macht eben die Berufe nochmal unattraktiver. Dabei würde das dem Staat nicht wehtun.
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Das kann man so nicht verallgemeinern.Cloakmaster @ 20 Aug 2019, 12:19 hat geschrieben: Tatsächlich sind es derzeit eher die tarif-ungebundenen Betriebe, welche hier und da dann auch in Deutschland kostenfreie Wohnmöglichkeiten anbieten. Betriebe, die sich einem Tarif angeschlossen haben, verweisen dann auch auf diesen, und das man das ja "leider" nicht machen könne.
Aber man sollte mal was gegen tarifungebundene Firmen machen und hier mehr Allgemeinverbindlichkeiten einführen und vor allem: Der Staat müsste gezwungen sein, Aufträge nur noch an tarifgebundene Unternehmen zu vergeben.
Das müsste auch für deren Subunternehmen gelten (und Verbot von Sub-Sub).
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Aber nur, wenn der Tarif denn auch vorteilhaft für die Arbeitnehmer ist. Bisweilen ist er das nämlich nicht. Gilt übrigens auch für den Mindestlohn. Da gab es so manche, die vorher schon freiwillig und tarif-ungebunden 9-10€ die Stunde zahlten, und dies dann mit der Einführung an den Mindestlohn entsprechend nach unten anpassten, weil soll ja gerecht zugehen.
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Und du glaubst diese Ausreden? Das war eine willkommene Gelegenheit zu kürzen und sich als Samariter hinzustellen, während man sich selbst bereichert. Da werden sicher auch einige die betroffen sind darauf reinfallen (vergleichbar anderswo als AgD-Syndrom).Cloakmaster @ 20 Aug 2019, 13:59 hat geschrieben: Aber nur, wenn der Tarif denn auch vorteilhaft für die Arbeitnehmer ist. Bisweilen ist er das nämlich nicht. Gilt übrigens auch für den Mindestlohn. Da gab es so manche, die vorher schon freiwillig und tarif-ungebunden 9-10€ die Stunde zahlten, und dies dann mit der Einführung an den Mindestlohn entsprechend nach unten anpassten, weil soll ja gerecht zugehen.
Tarifverträge sind immer Untergrenzen, wie der Mindestlohn eine Untergrenze ist.
Es ist nie verboten übertariflich zu bezahlen oder entsprechende Tarifvereinbarungen zu machen.
Daher sind alle tarifungebundene Unternehmen die behaupten sie würden mehr bezahlen als Tarif Märchenerzähler. Wenn man mehr zahlen würde (also inkl. Weihnachts-/Urlaubsgeld, Sozialleistungen, Urlaub etc.), was würde diese UN hindern einen TV abzuschließen? Richtig, dann käme raus dass es Märchen sind.
Also ist deine Aussage falsch.
Wer vorher freiwillig mehr bezahlt hat und das hinterher nicht, der hat das als willkommene Gelegenheit genutzt. Gute Arbeitgeber haben da nichts nach unten angepasst.
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Natürlich war das eine willkommene Ausrede. Nur nutzt das dem Abgestellten, der erst 9€ bekam, und dann nur noch 8,50 halt auch nichts.
Ohne Tarif war klar, daß der Lohn reine Verhandlungssache ist. Mit Tarif kann der AG behaupten, alle kriegen Tarif, und basta. Und der AN hat dann Schwierigkeiten, zu begründen, warum ausgerechnet er mehr, als Tarif bekommen sollte.
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Also hatten vorher nur die die besser verhandelt haben die 9 Euro bekommen und andere vielleicht deutlich weniger? Wäre das denn fair?Cloakmaster hat geschrieben: Natürlich war das eine willkommene Ausrede. Nur nutzt das dem Abgestellten, der erst 9€ bekam, und dann nur noch 8,50 halt auch nichts.
Ohne Tarif war klar, daß der Lohn reine Verhandlungssache ist. Mit Tarif kann der AG behaupten, alle kriegen Tarif, und basta. Und der AN hat dann Schwierigkeiten, zu begründen, warum ausgerechnet er mehr, als Tarif bekommen sollte.
Das müssen Einzelfälle sein, denn die meisten die heute Mindestlohn haben, hatten vorher weniger und wer mehr gezahlt hat wird das auch heute machen.
Gerade in den Mangelzeiten sowieso ein Wunder dass die Leute dem dann nicht den Vogel zeigen und weiterziehen.
Zeigt aber nur dass solche Unternehmer kein Gewissen haben und scheinbar kein Problem haben ihr Gesicht im Spiegel zu betrachten. Gewissen hat eben nicht jeder.
Leider fehlen die Medien dazu. Solche Unternehmen (wie die 3 Milchviehbetriebe im Allgäu) würde ich täglich mit Artikeln und Berichten überziehen und öffentlichen Druck ausüben, notfalls mit jeder erdenklichen Kampagne.
Aber ich bin grundsätzlich kein Freund vom Mindestlohn, weil alles andere auf dem niedrigen Niveau vom Arbeitsschutzgesetz ist. Viel besser wäre es ein Mindesttarifniveau für jede Branche festzulegen und so viele wie möglich allgemeinverbindlich zu erklären, so dass die ganzen Firmen die Wettbewerbsverzerrung betreiben da gar nicht mehr auskommen.
Individualität bietet ein AT-Vertrag. Alle anderen werden gerne darauf verzichten, weil es schlechter für sie ist, zumal man ja immer noch die Freiheiten hätte sich individuell bessere Regelungen auszuhandeln (und was in diversen Firmen auch viele machen).Bayernlover hat geschrieben: Ich würde mich gegen einen Tarif auch wehren - wo bleibt da die Individualität?
In welchen z.B.?JeDi hat geschrieben: Doch, das ist in diversen Tarifverträgen verboten
Es ist nicht gerne gesehen wenn das "hintenrum" passiert, statt direkt mit dem Tarifpartner diese Aufschläge per Tarifvereinbarung zu fixieren. Aber es würde keiner dagegen klagen.
Also selbst wenn es irgendwo so eine Regelung geben würde, da würde keiner was dagegen machen.
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Du meinst, wenn einer mehr bekommt, dann müssen alle mehr bekommen - egal, wie lange schon dabei, wie viel geleistet etc, pp? Nun, da habe ich eine andere Auffassung von 'fair'.
Es kommt ahlt auch immer auf die Branche an. Die NGG ist traditionell eine 'lame Duck der Gewerkschaften' ohne wirklichen Einfluß, und dementsprechend ist man in der Gastro oft ohne Tarifbindung besser dran, als mit dieser.
Ich weiß noch, als der Mindestlohn von 8,50 auf 8,84€ stieg, feierte die NGG sich selbst für den großartigen Tarifabschluß, sah er doch eine "weitreichende Besserstellung jenseits des Mindestlohn" vor: Die unterste Tarifstufe wurde nämlich von den schon erzwungenen 8,50 auf sagenhafte 8,85€ angehoben - welch ein Fest!
Es kommt ahlt auch immer auf die Branche an. Die NGG ist traditionell eine 'lame Duck der Gewerkschaften' ohne wirklichen Einfluß, und dementsprechend ist man in der Gastro oft ohne Tarifbindung besser dran, als mit dieser.
Ich weiß noch, als der Mindestlohn von 8,50 auf 8,84€ stieg, feierte die NGG sich selbst für den großartigen Tarifabschluß, sah er doch eine "weitreichende Besserstellung jenseits des Mindestlohn" vor: Die unterste Tarifstufe wurde nämlich von den schon erzwungenen 8,50 auf sagenhafte 8,85€ angehoben - welch ein Fest!
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Das ist sicher nicht fair, aber das berücksichtigen Tarifverträge doch.Cloakmaster @ 21 Aug 2019, 16:03 hat geschrieben: Du meinst, wenn einer mehr bekommt, dann müssen alle mehr bekommen - egal, wie lange schon dabei, wie viel geleistet etc, pp? Nun, da habe ich eine andere Auffassung von 'fair'.
Es kommt ahlt auch immer auf die Branche an. Die NGG ist traditionell eine 'lame Duck der Gewerkschaften' ohne wirklichen Einfluß, und dementsprechend ist man in der Gastro oft ohne Tarifbindung besser dran, als mit dieser.
Ich weiß noch, als der Mindestlohn von 8,50 auf 8,84€ stieg, feierte die NGG sich selbst für den großartigen Tarifabschluß, sah er doch eine "weitreichende Besserstellung jenseits des Mindestlohn" vor: Die unterste Tarifstufe wurde nämlich von den schon erzwungenen 8,50 auf sagenhafte 8,85€ angehoben - welch ein Fest!
So z. B. im SPNV wo nach Berufserfahrung bezahlt wird und diese damit honoriert.
Anderswo wird oft nach Betriebszugehörigkeit bezahlt (früher im SPNV auch) was ich wieder unfair finde. Da kann einer in der gleichen Branche 20 Jahre Erfahrung haben und fängt dann im Betrieb wieder von vorne an, nur weil es ein anderer Betrieb war.
Zu NGG kann ich wenig sagen, aber was man halt auch sagen muss, in Bereichen wo NGG wirkt, gibt es auch niedrigste Organisationsgrade, die dann zu Gehältern um den Mindestlohn führen. Also kann man auch sagen dass NGG so gut wie kein Druckmittel haben dürfte. Natürlich sollte man dann auch nicht solche Dinge feiern, aber ich glaube in derartigen Gebieten werden Leute auch oft eingeschüchtert wenn sie mehr Rechte haben wollen würden.
Ihr wollt gar nicht wissen mit welchen Methoden viele Unternehmen gegen AN vorgehen können wenn sie Vertretungen aufbauen wollen oder sonst nicht auf Linie sind.