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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Cloakmaster @ 5 Dec 2019, 11:27 hat geschrieben: Mit "Ausbau der S-Bahn" wird weniger eine Abzweigstrecke gemeint sein, als eher eine Taktverdichtung der bestehenden.
Das bringt aber für die Erschließung des Technologierzentrum nichts. Und man hat tatsächlich abzweige von S7 und S3 untersucht.
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Beitrag von Hot Doc »

Tram-Bahni @ 5 Dec 2019, 11:17 hat geschrieben: Prinzipiell ja, aber die CSU vergisst mal wieder geschickt das Zusammenspiel aller Verkehrsmittel. Warum nicht ein "ganzheitliches" Ausbauprogramm? Natürlich kann man überall U-Bahnstriche malen (so wie die CSU gleichzeitig getan hat), aber sinnvoller wäre doch eher wo man mit Bus und Tram noch schneller und mehr Potential erschließen kann. Den U-Ausbau sollte man auf die wirklich stabilitätsergänzenden Bauten (U9, U29, U1/2-Trennung) begrenzen, abgesehen von U4-Ost und U1/2-Nord.
Ich denke, das faßt es ganz gut zusammen.
Die CSU guckt mal wieder nur auf die U-Bahn, der Rest-ÖPNV findet einfach in deren Köpfen nicht statt.
Und selbst da kommen sie über ein paar Striche malen nicht hinaus.

U4: lass ich mir noch eingehen. Die Verlängerung nach Englschalking und wahrscheinlich 1-2 Stationen darüber hinaus kommt eh mit der SEM. Ich perlsönlich würde jetzt ohne langes Nachdenken auch eher die Messe-Variante bevorzugen (und dann kann man auch über eine Streckenführung über Daglfing sprechen - die Memeler Str. führt ziemlich gerade vom jetztigen Ende des Tunnels zum nördlichen Ende des S-Bahnsteigs). Aber auch Aschheim hätte was, da das doch recht zügig wächst und eigentlich keinen vernünftigen ÖPNV-Anschluss hat. (Alternative wäre hier ein S-Bahn-Stummel für die S1 - was auch nicht schlecht wäre.)

U3: Kompletter Unsinn. Wenn schon die U3 nach Pasing komplett unterirdisch ist.... Da kann man einen X-Bus fahren lassen. Und selbst der wird nicht voll. Hier gehört endlich die Verbindung Pasing - Nordring gebaut. Dann hat man eine tolle Verbindung vom Norden in den Westen.

U5: Bis Ottobrunn ja noch verständlich und ggf. auch irgendwie sinnvoll (auch wenn eine Tram wahrscheinlich locker ausreichte). Danach nur Aktionismus - welcher CSU-Grande wohnt denn da und will nach Ottobrunn zum Schwimmen fahren???
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Beitrag von bestia_negra »

Cloakmaster @ 5 Dec 2019, 11:27 hat geschrieben: Mit "Ausbau der S-Bahn" wird weniger eine Abzweigstrecke gemeint sein, als eher eine Taktverdichtung der bestehenden.
Richtig. So war es von mir gemeint.

MMn muss die S-Bahn im Stadtgebiet und im stadtähnlichen Umland (was hier definitiv zutrifft) mindestens im Takt 10 fahren.

Als Ergänzung dazu passende Tram-Strecken die die Leute von den S-Bahnen an ihr Ziel bringen (und umgekehrt)
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Hot Doc @ 5 Dec 2019, 13:55 hat geschrieben: U5: Bis Ottobrunn ja noch verständlich und ggf. auch irgendwie sinnvoll (auch wenn eine Tram wahrscheinlich locker ausreichte). Danach nur Aktionismus - welcher CSU-Grande wohnt denn da und will nach Ottobrunn zum Schwimmen fahren???
Das scheint wohl der Phantasie der Journalisten entsprungen zu sein.

Der Original Antrag, da kann ich nichts von einer Verlängerung über den Campus hinaus lesen. Vermutlich sind die Journalisten auf die landläufige Meinung reingefallen, Airbus wäre in Ottobrunn und Taufkirchen wäre nur der Ortsteil an der S-Bahn.
Attraktivität der U-Bahn erhöhen (6) Umland besser erschließen - Verlängerung der U 5 - Neuperlach-Süd bis Ottobrunn/Taufkirchen


Die Verwaltung prüft die Möglichkeiten der Verlängerung der U 5 Neuperlach-Süd bis Ottobrunn/Taufkirchen und stellt die Ergebnisse dar.

Begründung:

Der Pendlerverkehr stellt eine große Herausforderung für die Stadt dar. Ziel ist es, insbesondere den motorisierten Individualverkehr (=MIV) bereits an der Peripherie durch attraktive Angebote zum Umstieg auf den ÖPNV zu motivieren.

Neubiberg, Ottobrunn und Taufkirchen sind einwohnerstarke Nachbargemeinden mit bedeutenden Einrichtungen, in denen zudem große Entwicklungspotentiale bestehen. Alleine am Campus Taufkirchen werden bis zu 4000 zusätzliche Studierende sowie Lehr- und Forschungskräfte erwartet. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Standort schnellstmöglich an den ÖPNV anzuschließen. Hierfür bietet sich die Verlängerung der U5 an. Im Kreistag des Landkreises München wurde bereits eine Machbarkeitsstudie vorgestellt.

Mit dieser Lösung könnte bereits eine frühzeitige Entflechtung des Pendlerverkehrs und Entlastung vom Autoverkehr stattfinden.
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Beitrag von bestia_negra »

Hot Doc @ 5 Dec 2019, 13:55 hat geschrieben: U4: lass ich mir noch eingehen. Die Verlängerung nach Englschalking und wahrscheinlich 1-2 Stationen darüber hinaus kommt eh mit der SEM. Ich perlsönlich würde jetzt ohne langes Nachdenken auch eher die Messe-Variante bevorzugen (und dann kann man auch über eine Streckenführung über Daglfing sprechen - die Memeler Str. führt ziemlich gerade vom jetztigen Ende des Tunnels zum nördlichen Ende des S-Bahnsteigs). Aber auch Aschheim hätte was, da das doch recht zügig wächst und eigentlich keinen vernünftigen ÖPNV-Anschluss hat. (Alternative wäre hier ein S-Bahn-Stummel für die S1 - was auch nicht schlecht wäre.
Naja, wenn du unter der Memeler Straße fährst, dann bist du schon noch knapp 200m zu weit im Norden.


Die Frage ist auch, wie das ganze gebaut werden soll. Die Englschalkinger Straße ist so breit, dass man dort andere Möglichkeiten hat.

Außerdem fährt man bei der Memeler Straße unter einer Gegend mit kleineren Ein- und Mehrfamilienhäußern durch, während nördlich der Englschalkinger Straße Wohnblöcke stehen.

Die Kreuzung Englschalkinger- / Ostpreußen- /Freischützstraße wäre auf jeden Fall das sinnvollste Ziel für einen Zwischenhalt.



Nach Aschheim würde ich die S-Bahn bevorzugen, weil dann einerseits die U-Bahn zur Messe fahren kann und andererseits man eine sinnvolle Verlängerung für die S1 hat. Bei aktuell 7 West- und 5 Ostästen würde ein weiterer Ostast bei der S-Bahn gut ins Betriebskonzept passen.
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Jean
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Beitrag von Jean »

bestia_negra @ 5 Dec 2019, 15:47 hat geschrieben: Nach Aschheim würde ich die S-Bahn bevorzugen, weil dann einerseits die U-Bahn zur Messe fahren kann und andererseits man eine sinnvolle Verlängerung für die S1 hat. Bei aktuell 7 West- und 5 Ostästen würde ein weiterer Ostast bei der S-Bahn gut ins Betriebskonzept passen.
Und du könntest die Strecke oberirdisch / ebenerdig bauen, was bei der U-Bahn so nicht klappt.
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Beitrag von Hot Doc »

bestia_negra @ 5 Dec 2019, 16:47 hat geschrieben: Naja, wenn du unter der Memeler Straße fährst, dann bist du schon noch knapp 200m zu weit im Norden.


Die Frage ist auch, wie das ganze gebaut werden soll. Die Englschalkinger Straße ist so breit, dass man dort andere Möglichkeiten hat.

Außerdem fährt man bei der Memeler Straße unter einer Gegend mit kleineren Ein- und Mehrfamilienhäußern durch, während nördlich der Englschalkinger Straße Wohnblöcke stehen.

Die Kreuzung Englschalkinger- / Ostpreußen- /Freischützstraße wäre auf jeden Fall das sinnvollste Ziel für einen Zwischenhalt.
Nachdem man die Strecke der S8 ja sowieso irgendwie umbauen muss, sollte das nicht das große Problem sein. Ein paar Meter gehen zudem eh für Übergangsbauwerke und Rolltreppen drauf, mindestens ein Zwischengeschoss braucht man ja, oder man leitet alles übers Sperrengeschoss.
Ich gebe dir aber insofern Recht, dass das aus mehreren anderen - teilweise von dir genannten - Gründen trotzdem die schlechtere Lösung ist. Ich wollte nur darstellen, dass es durchaus möglich wäre.
Nach Aschheim würde ich die S-Bahn bevorzugen, weil dann einerseits die U-Bahn zur Messe fahren kann und andererseits man eine sinnvolle Verlängerung für die S1 hat. Bei aktuell 7 West- und 5 Ostästen würde ein weiterer Ostast bei der S-Bahn gut ins Betriebskonzept passen.
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Beitrag von bestia_negra »

Hot Doc @ 5 Dec 2019, 16:13 hat geschrieben:
bestia_negra @ 5 Dec 2019, 16:47 hat geschrieben: Naja, wenn du unter der Memeler Straße fährst, dann bist du schon noch knapp 200m zu weit im Norden.


Die Frage ist auch, wie das ganze gebaut werden soll. Die Englschalkinger Straße ist so breit, dass man dort andere Möglichkeiten hat.

Außerdem fährt man bei der Memeler Straße unter einer Gegend mit kleineren Ein- und Mehrfamilienhäußern durch, während nördlich der Englschalkinger Straße Wohnblöcke stehen.

Die Kreuzung Englschalkinger- / Ostpreußen- /Freischützstraße wäre auf jeden Fall das sinnvollste Ziel für einen Zwischenhalt.
Nachdem man die Strecke der S8 ja sowieso irgendwie umbauen muss, sollte das nicht das große Problem sein. Ein paar Meter gehen zudem eh für Übergangsbauwerke und Rolltreppen drauf, mindestens ein Zwischengeschoss braucht man ja, oder man leitet alles übers Sperrengeschoss.
Ich gebe dir aber insofern Recht, dass das aus mehreren anderen - teilweise von dir genannten - Gründen trotzdem die schlechtere Lösung ist. Ich wollte nur darstellen, dass es durchaus möglich wäre.

dito
Beim Umbau der S8-Strecke würde ich persönlich den Bahnhof Daglfing weiter nach Süden rücken.

Aktuell hat man zwischen Leuchtenbergring und Daglfing einen sehr großen Stationsabstand und zwischen Daglfing und Englschalking einen sehr kurzen.


Der aktuelle Bahnhof hat eh nur einen Zugang (am Bahnübergang an der Daglfinger Straße).

Setzt man den Bahnhof auf die Südseite der Daglfinger Straße, dann ändert sich für alle aktuellen Nutzer des Bahnhofs nichts, aber der Bahnhof rückt näher an dem Zamilapark (Wohnungen und Arbeitsplätze) heran.

Auch Daglfing selber befindet sich ja großteils südlich der Daglfinger Straße. Wäre der südliche Zugang zum Bahnhof im Bereich Beuthener- / Ratiborstraße, dann würde das Einzugsgebiets des Bahnhofs deutlich besser an der Besiedlung liegen.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

bestia_negra @ 5 Dec 2019, 16:21 hat geschrieben: Beim Umbau der S8-Strecke würde ich persönlich den Bahnhof Daglfing weiter nach Süden rücken.

Aktuell hat man zwischen Leuchtenbergring und Daglfing einen sehr großen Stationsabstand und zwischen Daglfing und Englschalking einen sehr kurzen.


Der aktuelle Bahnhof hat eh nur einen Zugang (am Bahnübergang an der Daglfinger Straße).

Setzt man den Bahnhof auf die Südseite der Daglfinger Straße, dann ändert sich für alle aktuellen Nutzer des Bahnhofs nichts, aber der Bahnhof rückt näher an dem Zamilapark (Wohnungen und Arbeitsplätze) heran.

Auch Daglfing selber befindet sich ja großteils südlich der Daglfinger Straße. Wäre der südliche Zugang zum Bahnhof im Bereich Beuthener- / Ratiborstraße, dann würde das Einzugsgebiets des Bahnhofs deutlich besser an der Besiedlung liegen.
Tatsächlich liebäugelt auch die Bahn mit der Idee, das wurde schon bei mindestens einer Bürgersprechstunde so kommuniziert. Allerdings wurde da angesprochen, dass man bei einer großen Lösung auch Englschalking etwas nach Süden rücken würde.
Ein Anwohner bemerkte dann trocken, dass dann Englschalking nicht mehr in Englschalking liegen würde, worauf die Bahn meinte, sie würden sich davon nicht abschrecken lassen.
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Beitrag von Hot Doc »

Alles bekannt und alles auch sinnvoller.

Ich wollte auch nur die Machbarkeit erwähnen, nicht fürsprechen.

Zurück zur U-Bahn!
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Beitrag von MaxM »

Also, hier hatte ich das jetzt nicht gesucht, ich hatte einen Link zum Artikel eben bei Planspiele U-Bahn reingestellt.... gehört ja eigentlich auch vielleicht eher da hin. :)

Aber zur Sache: Wegen der Strecke Daglfing oder Englschalking - Heimstetten, ich würde mich wundern, wenn es da genügend Fahrgäste gäbe. Ich denke da an den 263er Bus, der alle 10 Minuten fährt und der die meiste Zeit nur eher gering besetzt ist.

Und bei der Strecke Moosach - Freiham könnte ich mir eher eine Verlängerung der Tram vorstellen.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Süddeutsche zum einem Vorstoß der CSU in Sachen Park &Ride

Einer der vorgeschlagenen Standorte ist das Autobahnende der A8 bzw der Übergang zur Verdi-Straße im Westen. Ich würde ja lachen, wenn bei dem Prüfauftrag raus kommt: ja wäre sinnvoll aber nur mit einer Tram durch die Verdi-Straße.

Ansonsten ist der Antrag wohl überraschend brauchbar. Ein großes P&R Parkhaus an der Studentenstadt könnte wahrscheinlich wirklich nicht Schäden.
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Beitrag von bestia_negra »

Ich finde ja schon lange, dass die Tram von der Amalienburgstraße her verlängert werden sollte. Ist ziemlich unsinnig die so kurz vor der S-Bahn verenden zu lassen.

Amalienburgstraße - Obermenzing (S) - Blutenburg - Langwied (S) - Aubing (S), dann in Nord-Süd-Richtung durchs Neubaugebiet Freiham bis Freiham (S) und von dort eventuell noch weiter bis Gräfelfing (S) und vielleicht gar noch bis zur U6.
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Jean
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Beitrag von Jean »

Iarn @ 7 Dec 2019, 09:11 hat geschrieben: Süddeutsche zum einem Vorstoß der CSU in Sachen Park &Ride

Einer der vorgeschlagenen Standorte ist das Autobahnende der A8 bzw der Übergang zur Verdi-Straße im Westen. Ich würde ja lachen, wenn bei dem Prüfauftrag raus kommt: ja wäre sinnvoll aber nur mit einer Tram durch die Verdi-Straße.

Ansonsten ist der Antrag wohl überraschend brauchbar. Ein großes P&R Parkhaus an der Studentenstadt könnte wahrscheinlich wirklich nicht Schäden.
U5 von Pasing bis zur A8 verlängern...
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Die soll ja bis Freiham verlängert werden.
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Beitrag von Jean »

Iarn @ 7 Dec 2019, 09:27 hat geschrieben: Die soll ja bis Freiham verlängert werden.
Meine Meinung dazu habe ich schon genug oft kund gegeben, genauso wie zur Verlängerung nach Pasing das noch nicht mal eine Baugenehmigung hat!
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Beitrag von TramBahnFreak »

Lieber Blutenburg mit einem U3-Ringschluss an Pasing anbinden.

Die Tram kann man dann von der AMA über Blutenburg nach Pasing und nach Freiham verlängern.
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Jean @ 7 Dec 2019, 09:38 hat geschrieben: Meine Meinung dazu habe ich schon genug oft kund gegeben, genauso wie zur Verlängerung nach Pasing das noch nicht mal eine Baugenehmigung hat!
Stimmt nicht. Seit einigen Tagen gibt es eine Baugenehmigung für den Abschnitt bis zur Willibaldstrasse.
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Beitrag von Jean »

Lazarus @ 7 Dec 2019, 14:36 hat geschrieben: Stimmt nicht. Seit einigen Tagen gibt es eine Baugenehmigung für den Abschnitt bis zur Willibaldstrasse.
Willibaldstraße ist aber nicht Pasing Bhf!
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Jean @ 7 Dec 2019, 15:11 hat geschrieben: Willibaldstraße ist aber nicht Pasing Bhf!
Aber das ist Teil der Verlängerung nach Pasing.
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Beitrag von Jean »

Iarn @ 7 Dec 2019, 15:28 hat geschrieben: Aber das ist Teil der Verlängerung nach Pasing.
Ich wollte damit sagen, dass der Abschnitt Willibaldstraße - Pasing Bhf. immer noch umgeplant werden kann. :rolleyes:
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Beitrag von Lazarus »

Jean @ 7 Dec 2019, 15:32 hat geschrieben: Ich wollte damit sagen, dass der Abschnitt Willibaldstraße - Pasing Bhf. immer noch umgeplant werden kann. :rolleyes:
Auch hier läuft die Planfeststellung bereits und steht kurz vor dem Abschluss.
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Beitrag von Iarn »

Ausnahmsweise gebe ich Lazarus hier Recht. Das Projekt ist zu weit fortgeschritten, als dass es hier Änderungen gibt. Entweder scheitert das Projekt doch noch an der Finanzierung oder es wird genau so gebaut wie aktuell geplant.
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Beitrag von andreas »

wobei da ja ersteres das sinnvollere wäre anstatt den Sparblödsinn zu bauen....

Ist halt der Nachteil, wenn man stur an der Planung von annodazumal festhält, wo der Sinn der Planung war, die Trambahn loszuwerden....
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Beitrag von bestia_negra »

andreas @ 8 Dec 2019, 10:42 hat geschrieben: wobei da ja ersteres das sinnvollere wäre anstatt den Sparblödsinn zu bauen....

Ist halt der Nachteil, wenn man stur an der Planung von annodazumal festhält, wo der Sinn der Planung war, die Trambahn loszuwerden....
Man sollte überlegen, ob man nicht ab Am Knie eine neue Tramstrecke baut, die dem 57er bis zum Bahnhof folgt.

Dann könnte man die 19 wie gehabt und die 29 über die Weinberger und Planeggerstraße zum Bahnhof führen.

Und man hätte gleich einen guten Ausgangspunkt um dann im nächsten Schritt den 56er auf Tram umzustellen.

Und damit hätte man dann in einem großen Teil der Bergsonstraße Schienen. Die verlängert man dann im Westen bis Langwied (S) und im Osten bis zur Amalienburgstraße. Dann hat man eine Sinnvolle Verlängerung für die Trams, die bisher an der Amalienburgstraße wenden.
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Beitrag von Jean »

Wäre auch ein guter Kompromiss.
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

andreas @ 8 Dec 2019, 10:42 hat geschrieben: wobei da ja ersteres das sinnvollere wäre anstatt den Sparblödsinn zu bauen....

Ist halt der Nachteil, wenn man stur an der Planung von annodazumal festhält, wo der Sinn der Planung war, die Trambahn loszuwerden....
Achja und deswegen können U-Bahn und Tram ja so prima nebeneinander exestieren? Wirklichen Paralellverkehr hat man doch nur zwischen Knie und Pasing Bahnhof.
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andreas
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Beitrag von andreas »

Lazarus @ 8 Dec 2019, 19:08 hat geschrieben:
andreas @ 8 Dec 2019, 10:42 hat geschrieben: wobei da ja ersteres das sinnvollere wäre anstatt den Sparblödsinn zu bauen....

Ist halt der Nachteil, wenn man stur an der Planung von annodazumal festhält, wo der Sinn der  Planung war, die Trambahn loszuwerden....
Achja und deswegen können U-Bahn und Tram ja so prima nebeneinander exestieren? Wirklichen Paralellverkehr hat man doch nur zwischen Knie und Pasing Bahnhof.
natürlich können sie - macht halt bloß keinen Sinn, weil man es halt auch anders machen könnte und eine viel bessere Erschließung bekommen könnte
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Beitrag von spock5407 »

Mit Schwanthaler Computer verlässt der nächste Hardwareladen das SchilliconValley. Ab Jänner in der Augustenstr. 5. (Tram Karlstr.).
Ich mutmaße ja, der Bauers wird der nächste bzgl. Zeltabbruch sein, wenn die Kundschaft vom Schwanthaler auch nicht mehr vorbei kommt. Den Laden hab ich die letzten Jahre immer nur leer gesehen.
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

Pasing hat demnächst einen Schuhladen weniger. Der Schuhhof verlässt die Pasing Arcaden.
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