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Strecken, Fahrzeuge und Technik von Straßenbahnen und Stadtbahnen
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Tram-Bahni
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Beitrag von Tram-Bahni »

uferlos @ 10 Aug 2020, 19:13 hat geschrieben: Da fuhr sogar ein R3!
Die sollen dort wegen der verlängerten Linienführung fahren.
uferlos
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Beitrag von uferlos »

So viel ist da aber nicht los, was einen R3 rechtfertigt und auf Innenstadtlinien die lächerlichen T2 fahren.
mfg Daniel
Auer Trambahner
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Beitrag von Auer Trambahner »

Der R3 müßte Kurs 5 sein. Der rückt Oly Süd ein und sollte dann am nächsten Tag als 16172728er ausrücken.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

uferlos @ 10 Aug 2020, 20:13 hat geschrieben: Richtig und bei den Privaten stehen teilweise mehrere Buszüge beschäftigungslos am Hof rum. Die hätten mehr Kapazität als diese Fahrgastverasche T2 und könnten z.bsp. am 12er fahren. Da fuhr sogar ein R3!
Vom Edelweiss fahren aber mindestens zwei. Beide auf dem 57er.
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Beobachter
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Beitrag von Beobachter »

cilio
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Beitrag von cilio »

Kann jemand meine Empfindung teilen, dass die Ansagen in der Avenio TZ Serie viel zu leise eingestellt sind? Sonderansagen sind mitunter überhaupt nicht zu verstehen, welche in Fällen von Umleitungen aber sehr wichtig sind. Dann kann man sich die Mühe auch sparen, diese Ansagen überhaupt einzusprechen, wenn man sie nicht einmal versteht. Auch wenn gefühlt jeder zweite Fahrgast einen Kopfhörer im Ohr hat, sollte man diese Thematik nicht vernachlässigen - ich denke immer an blinde Fahrgäste oder Touristen, für die Ansagen schon nicht gerade unwichtig sind.

Das gemeine daran ist, ich habe der MVG deswegen schon ein paar Beschwerde E-Mails geschrieben ... es interessiert sie wohl einen feuchten Dreck. Äußerst schade. Auch die Lichtsensoren in der Avenio T1.6 Serie sind viel zu empfindlich eingestellt, bei Dämmerung ist oft dass Licht noch ausgeschaltet, auch das habe ich moniert, aber verbessert wird einfach NULL. Also egal von wem das Feedback kommt, ob von Fahrgast oder Fahrpersonal, gemacht wird wenig. Sagt ja viel über das Unternehmen aus. Ich denke hier ist erstaunlicherweise mal nicht die TAB schuld. :lol:

Gerade saß ich in Wagen 2707, bei dem das Problem auch besteht - seit Einsatz-Beginn hat man das nicht verbessert.
143
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Beitrag von 143 »

cilio @ 22 Sep 2020, 20:02 hat geschrieben:
Das gemeine daran ist, ich habe der MVG deswegen schon ein paar Beschwerde E-Mails geschrieben ... es interessiert sie wohl einen feuchten Dreck.
Nenn mir einen Grund warum ich das die MVG interessieren sollte ;)
claran
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Beitrag von claran »

z.B. Service für die zahlende Kundschaft
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Jean
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Beitrag von Jean »

claran @ 23 Sep 2020, 10:08 hat geschrieben: z.B. Service für die zahlende Kundschaft
Lol, der war gut! :D
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Mark8031
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Beitrag von Mark8031 »

cilio @ 22 Sep 2020, 20:02 hat geschrieben: Auch wenn gefühlt jeder zweite Fahrgast einen Kopfhörer im Ohr hat, sollte man diese Thematik nicht vernachlässigen - ich denke immer an blinde Fahrgäste oder Touristen, für die Ansagen schon nicht gerade unwichtig sind.
Ich bin einer dieser zweiten Fahrgäste, habe aber die Musik nur so laut, damit ich die Durchsagen noch verstehe - wenn sie in üblicher Lautstärke erfolgen.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
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Jean
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Beitrag von Jean »

Der Avanio der in Graz unterwegs war ist zurück im Münchner Netz Tramreport. und hat sogar wieder seine Zulassung. Was ist den da los? Seit wann geht das so schnell?
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andreas
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Beitrag von andreas »

warum braucht der einen neue Zulassung, nur weil er mal ein paar Tage weg war? Aber man hätte natürlich das gleich nutzen können um den in zwei Zweiteiler umzubauen :D
ET 412
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Beitrag von ET 412 »

andreas @ 6 Nov 2020, 09:32 hat geschrieben: warum braucht der einen neue Zulassung, nur weil er mal ein paar Tage weg war?
Weil die Radreifen an die schmalere Lauffläche der Schienen im Grazer Netz angepasst werden mussten, siehe hier. Nachdem das eine nicht unwesentliche Veränderung des Fahrzeugs war, hat es damit seine Zulassung in München verloren und musste nach der Rückkehr und der Wiederanpassung an die Münchner Schienen neu zugelassen werden.
Didy
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Beitrag von Didy »

Im Rest der Welt dreht man einfach wieder das eigene Radprofil drauf und gut is.
Dann informiert der Betriebsleiter die TAB, dass das gemacht wurde, und fertig.
Mark8031
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Beitrag von Mark8031 »

München ist nicht der Rest der Welt. Und früher war man da auch mal stolz drauf.
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Tram-Bahni
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Beitrag von Tram-Bahni »

ET 415 @ 6 Nov 2020, 09:55 hat geschrieben: Nachdem das eine nicht unwesentliche Veränderung des Fahrzeugs war, hat es damit seine Zulassung in München verloren und musste nach der Rückkehr und der Wiederanpassung an die Münchner Schienen neu zugelassen werden.
Wo steht das? Hätte eine Neuzulassung nicht länger als zwei Wochen gedauert?
JLanthyer
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Beitrag von JLanthyer »

ET 415 @ 6 Nov 2020, 09:55 hat geschrieben:Weil die Radreifen an die schmalere Lauffläche der Schienen im Grazer Netz angepasst werden mussten, siehe hier. Nachdem das eine nicht unwesentliche Veränderung des Fahrzeugs war, hat es damit seine Zulassung in München verloren und musste nach der Rückkehr und der Wiederanpassung an die Münchner Schienen neu zugelassen werden.
Was sollen die Bilder, wie dieses in Graz und dieses in München, bzgl. der Lauffläche mitteilen? Beim Betrachten zweier Bilder sind die Laufflächen auf den Schienen nicht zu unterscheiden.
Valentin
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Beitrag von Valentin »

JLanthyer @ 8 Nov 2020, 13:01 hat geschrieben: Was sollen die Bilder, wie dieses in Graz und dieses in München, bzgl. der Lauffläche mitteilen? Beim Betrachten zweier Bilder sind die Laufflächen auf den Schienen nicht zu unterscheiden.
Sind auch Paramater wie die Spurkranzhöhe identisch? Das kann ich auf dem Fotos leider nicht erkennen.
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andreas
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Beitrag von andreas »

Gibts jetzt eigentlich schon Neuigkeiten wegen Traktion? Wird das noch verfolgt oder bleiben die Zweiteiler die nächsten 40 Jahre Solo im Einsatz?
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn man die Eselei eingestellt und die Sache lässt. Perspektive man wohl direkt auf längere Züge gehen ohne Kuppelei.
Ich finde es schon bezeichnend, dass man bei der S-Bahn in Kukunft auf längere Züge setzt und bei der Tram auf kürzere. Die Frage wäre ob man die Zweiteiler irgendwie sinnvoll zu Vierteilern umbauen könnte.
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Beitrag von Mark8031 »

Iarn @ 15 Nov 2020, 11:06 hat geschrieben: Ich finde es schon bezeichnend, dass man bei der S-Bahn in Kukunft auf längere Züge setzt und bei der Tram auf kürzere.
Hier muss man aber auch sagen, dass die längeren Züge die BEG und nicht die S-Bahn möchte (unter anderem einer der Streitpunkte warum sich die Vergabe der Ausschreibung so lange hin zieht) und dieser Zweiteiler und Kuppel-Unsinn einer der letzten Königs-Unfälle ist. Davon hat sich Wortmann schon verabschiedet und man setzt für die Zukunft auch lieber auf längere Züge.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
uferlos
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Beitrag von uferlos »

Mark8031 @ 15 Nov 2020, 13:27 hat geschrieben: Hier muss man aber auch sagen, dass die längeren Züge die BEG und nicht die S-Bahn möchte (unter anderem einer der Streitpunkte warum sich die Vergabe der Ausschreibung so lange hin zieht) und dieser Zweiteiler und Kuppel-Unsinn einer der letzten Königs-Unfälle ist. Davon hat sich Wortmann schon verabschiedet und man setzt für die Zukunft auch lieber auf längere Züge.
bei der S-Bahn ist es aber genau anders rum.... In der ursprünglichen Ausschreibung ist man bei der BEG von 70m ausgegangen, die 210er Fahrzeuge will die SBM.
mfg Daniel
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Lazarus
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Beitrag von Lazarus »

210er Fahrzeuge an den kurzen Bahnsteigen nach Wolfratshausen? Könnte spannend werden. :ph34r:
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Jean
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Beitrag von Jean »

Lazarus @ 15 Nov 2020, 13:54 hat geschrieben: 210er Fahrzeuge an den kurzen Bahnsteigen nach Wolfratshausen? Könnte spannend werden. :ph34r:
Die S7 fährt doch eh nicht über Pasing...
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Beitrag von Mark8031 »

uferlos @ 15 Nov 2020, 13:33 hat geschrieben: bei der S-Bahn ist es aber genau anders rum.... In der ursprünglichen Ausschreibung ist man bei der BEG von 70m ausgegangen, die 210er Fahrzeuge will die SBM.
Okay, ich dachte, es wäre anders rum gewesen. Danke für die Korrektur.
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Hot Doc
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Beitrag von Hot Doc »

Mark8031 @ 15 Nov 2020, 13:27 hat geschrieben: Hier muss man aber auch sagen, dass die längeren Züge die BEG und nicht die S-Bahn möchte (unter anderem einer der Streitpunkte warum sich die Vergabe der Ausschreibung so lange hin zieht) und dieser Zweiteiler und Kuppel-Unsinn einer der letzten Königs-Unfälle ist. Davon hat sich Wortmann schon verabschiedet und man setzt für die Zukunft auch lieber auf längere Züge.
Is auch so mittel-richtig.
Auch König hätte gerne längere Züge beschafft, die können nur - Stand heute - nirgends gewartet werden. Und das wird auch unter Wortmann noch ein wenig dauern. (Oder plant man die provisorische Werkstatt schon für 6-Teiler?)
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Wortmann auf Traktionen setzten würde, wenn die Zulassung kein Problem gewesen wäre (wie in zig anderen Städten in Deutschland).
Es ist ja nicht so, dass man das Konzept für München erfunden hat.
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Hot Doc @ 15 Nov 2020, 17:39 hat geschrieben: Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Wortmann auf Traktionen setzten würde, wenn die Zulassung kein Problem gewesen wäre (wie in zig anderen Städten in Deutschland).
Es ist ja nicht so, dass man das Konzept für München erfunden hat.
Andere haben es vorgemacht aber München hat es in meinen Augen extrem schlecht nachgemacht. Anderswo kuppelt man entweder 2 vollwertige Züge normaler Länge oder hängt einen Beiwagen hinten ran.
München hat eine Bonsai Tram beschafft die zwar wesentlich teurer als ein Beiwagen ist, aber solo für nichts wirklich zu gebrauchen.
Da waren echte Helden bei der MVG am Werk.
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Beitrag von TramBahnFreak »

Nun, die Anzahl der Zweiteiler ist ja durchaus überschaubar. Wie viele waren das gleich nochmal genau?

Mittelfristig, wenn einige neue längere Fahrzeuge in Betrieb sind, könnte man die Zwergerl ja auch standardmässig als Reserve einsetzen, die dann auf Linie gehen, wenn ein grösseres Fahrzeug (kurzfristig) ausfällt. Dürfte halt nur nicht darauf rauslaufen, dass der Reserve-Einsatz zum Regelfall wird, weil man weiterhin insgesamt zu wenige (grosse) Fahrzeuge vorhält...
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Iarn
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Beitrag von Iarn »

Neun.

Vermutlich zu wenige um sie zu echten Trambahnen umbauen zu lassen aber nur als Reserve (oder Party Tram) dürften es zu viele sein.
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Beitrag von Mark8031 »

Wenn die Kuppelei tatsächlich mal genehmigt werden sollte, kann man auch 2+2 durchaus als Standard fahren, wenn man längere Züge beschafft hat. Generell täte es der MVG gut, zukünftig nur noch eine Gefäßgröße zu beschaffen und jede Baumaßnahme zu nutzen, die Haltestellen einheitlich auf die maximale Länge und barrierefrei zu bauen.
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