Die sollen dort wegen der verlängerten Linienführung fahren.uferlos @ 10 Aug 2020, 19:13 hat geschrieben: Da fuhr sogar ein R3!
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Vom Edelweiss fahren aber mindestens zwei. Beide auf dem 57er.uferlos @ 10 Aug 2020, 20:13 hat geschrieben: Richtig und bei den Privaten stehen teilweise mehrere Buszüge beschäftigungslos am Hof rum. Die hätten mehr Kapazität als diese Fahrgastverasche T2 und könnten z.bsp. am 12er fahren. Da fuhr sogar ein R3!
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Kann jemand meine Empfindung teilen, dass die Ansagen in der Avenio TZ Serie viel zu leise eingestellt sind? Sonderansagen sind mitunter überhaupt nicht zu verstehen, welche in Fällen von Umleitungen aber sehr wichtig sind. Dann kann man sich die Mühe auch sparen, diese Ansagen überhaupt einzusprechen, wenn man sie nicht einmal versteht. Auch wenn gefühlt jeder zweite Fahrgast einen Kopfhörer im Ohr hat, sollte man diese Thematik nicht vernachlässigen - ich denke immer an blinde Fahrgäste oder Touristen, für die Ansagen schon nicht gerade unwichtig sind.
Das gemeine daran ist, ich habe der MVG deswegen schon ein paar Beschwerde E-Mails geschrieben ... es interessiert sie wohl einen feuchten Dreck. Äußerst schade. Auch die Lichtsensoren in der Avenio T1.6 Serie sind viel zu empfindlich eingestellt, bei Dämmerung ist oft dass Licht noch ausgeschaltet, auch das habe ich moniert, aber verbessert wird einfach NULL. Also egal von wem das Feedback kommt, ob von Fahrgast oder Fahrpersonal, gemacht wird wenig. Sagt ja viel über das Unternehmen aus. Ich denke hier ist erstaunlicherweise mal nicht die TAB schuld.
Gerade saß ich in Wagen 2707, bei dem das Problem auch besteht - seit Einsatz-Beginn hat man das nicht verbessert.
Das gemeine daran ist, ich habe der MVG deswegen schon ein paar Beschwerde E-Mails geschrieben ... es interessiert sie wohl einen feuchten Dreck. Äußerst schade. Auch die Lichtsensoren in der Avenio T1.6 Serie sind viel zu empfindlich eingestellt, bei Dämmerung ist oft dass Licht noch ausgeschaltet, auch das habe ich moniert, aber verbessert wird einfach NULL. Also egal von wem das Feedback kommt, ob von Fahrgast oder Fahrpersonal, gemacht wird wenig. Sagt ja viel über das Unternehmen aus. Ich denke hier ist erstaunlicherweise mal nicht die TAB schuld.
Gerade saß ich in Wagen 2707, bei dem das Problem auch besteht - seit Einsatz-Beginn hat man das nicht verbessert.
Ich bin einer dieser zweiten Fahrgäste, habe aber die Musik nur so laut, damit ich die Durchsagen noch verstehe - wenn sie in üblicher Lautstärke erfolgen.cilio @ 22 Sep 2020, 20:02 hat geschrieben: Auch wenn gefühlt jeder zweite Fahrgast einen Kopfhörer im Ohr hat, sollte man diese Thematik nicht vernachlässigen - ich denke immer an blinde Fahrgäste oder Touristen, für die Ansagen schon nicht gerade unwichtig sind.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
Der Avanio der in Graz unterwegs war ist zurück im Münchner Netz Tramreport. und hat sogar wieder seine Zulassung. Was ist den da los? Seit wann geht das so schnell?
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Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Weil die Radreifen an die schmalere Lauffläche der Schienen im Grazer Netz angepasst werden mussten, siehe hier. Nachdem das eine nicht unwesentliche Veränderung des Fahrzeugs war, hat es damit seine Zulassung in München verloren und musste nach der Rückkehr und der Wiederanpassung an die Münchner Schienen neu zugelassen werden.andreas @ 6 Nov 2020, 09:32 hat geschrieben: warum braucht der einen neue Zulassung, nur weil er mal ein paar Tage weg war?
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Wo steht das? Hätte eine Neuzulassung nicht länger als zwei Wochen gedauert?ET 415 @ 6 Nov 2020, 09:55 hat geschrieben: Nachdem das eine nicht unwesentliche Veränderung des Fahrzeugs war, hat es damit seine Zulassung in München verloren und musste nach der Rückkehr und der Wiederanpassung an die Münchner Schienen neu zugelassen werden.
Was sollen die Bilder, wie dieses in Graz und dieses in München, bzgl. der Lauffläche mitteilen? Beim Betrachten zweier Bilder sind die Laufflächen auf den Schienen nicht zu unterscheiden.ET 415 @ 6 Nov 2020, 09:55 hat geschrieben:Weil die Radreifen an die schmalere Lauffläche der Schienen im Grazer Netz angepasst werden mussten, siehe hier. Nachdem das eine nicht unwesentliche Veränderung des Fahrzeugs war, hat es damit seine Zulassung in München verloren und musste nach der Rückkehr und der Wiederanpassung an die Münchner Schienen neu zugelassen werden.
Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn man die Eselei eingestellt und die Sache lässt. Perspektive man wohl direkt auf längere Züge gehen ohne Kuppelei.
Ich finde es schon bezeichnend, dass man bei der S-Bahn in Kukunft auf längere Züge setzt und bei der Tram auf kürzere. Die Frage wäre ob man die Zweiteiler irgendwie sinnvoll zu Vierteilern umbauen könnte.
Ich finde es schon bezeichnend, dass man bei der S-Bahn in Kukunft auf längere Züge setzt und bei der Tram auf kürzere. Die Frage wäre ob man die Zweiteiler irgendwie sinnvoll zu Vierteilern umbauen könnte.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Hier muss man aber auch sagen, dass die längeren Züge die BEG und nicht die S-Bahn möchte (unter anderem einer der Streitpunkte warum sich die Vergabe der Ausschreibung so lange hin zieht) und dieser Zweiteiler und Kuppel-Unsinn einer der letzten Königs-Unfälle ist. Davon hat sich Wortmann schon verabschiedet und man setzt für die Zukunft auch lieber auf längere Züge.Iarn @ 15 Nov 2020, 11:06 hat geschrieben: Ich finde es schon bezeichnend, dass man bei der S-Bahn in Kukunft auf längere Züge setzt und bei der Tram auf kürzere.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
bei der S-Bahn ist es aber genau anders rum.... In der ursprünglichen Ausschreibung ist man bei der BEG von 70m ausgegangen, die 210er Fahrzeuge will die SBM.Mark8031 @ 15 Nov 2020, 13:27 hat geschrieben: Hier muss man aber auch sagen, dass die längeren Züge die BEG und nicht die S-Bahn möchte (unter anderem einer der Streitpunkte warum sich die Vergabe der Ausschreibung so lange hin zieht) und dieser Zweiteiler und Kuppel-Unsinn einer der letzten Königs-Unfälle ist. Davon hat sich Wortmann schon verabschiedet und man setzt für die Zukunft auch lieber auf längere Züge.
mfg Daniel
Die S7 fährt doch eh nicht über Pasing...Lazarus @ 15 Nov 2020, 13:54 hat geschrieben: 210er Fahrzeuge an den kurzen Bahnsteigen nach Wolfratshausen? Könnte spannend werden. :ph34r:
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Okay, ich dachte, es wäre anders rum gewesen. Danke für die Korrektur.uferlos @ 15 Nov 2020, 13:33 hat geschrieben: bei der S-Bahn ist es aber genau anders rum.... In der ursprünglichen Ausschreibung ist man bei der BEG von 70m ausgegangen, die 210er Fahrzeuge will die SBM.
Diese Menschen, die in einem Eisenbahnforum pro Auto argumentieren und in ihrer Kleinsichtigkeit ständig für das Auto Werbung machen, finde ich hier schon etwas deplaziert.
Is auch so mittel-richtig.Mark8031 @ 15 Nov 2020, 13:27 hat geschrieben: Hier muss man aber auch sagen, dass die längeren Züge die BEG und nicht die S-Bahn möchte (unter anderem einer der Streitpunkte warum sich die Vergabe der Ausschreibung so lange hin zieht) und dieser Zweiteiler und Kuppel-Unsinn einer der letzten Königs-Unfälle ist. Davon hat sich Wortmann schon verabschiedet und man setzt für die Zukunft auch lieber auf längere Züge.
Auch König hätte gerne längere Züge beschafft, die können nur - Stand heute - nirgends gewartet werden. Und das wird auch unter Wortmann noch ein wenig dauern. (Oder plant man die provisorische Werkstatt schon für 6-Teiler?)
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Wortmann auf Traktionen setzten würde, wenn die Zulassung kein Problem gewesen wäre (wie in zig anderen Städten in Deutschland).
Es ist ja nicht so, dass man das Konzept für München erfunden hat.
Andere haben es vorgemacht aber München hat es in meinen Augen extrem schlecht nachgemacht. Anderswo kuppelt man entweder 2 vollwertige Züge normaler Länge oder hängt einen Beiwagen hinten ran.Hot Doc @ 15 Nov 2020, 17:39 hat geschrieben: Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Wortmann auf Traktionen setzten würde, wenn die Zulassung kein Problem gewesen wäre (wie in zig anderen Städten in Deutschland).
Es ist ja nicht so, dass man das Konzept für München erfunden hat.
München hat eine Bonsai Tram beschafft die zwar wesentlich teurer als ein Beiwagen ist, aber solo für nichts wirklich zu gebrauchen.
Da waren echte Helden bei der MVG am Werk.
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Nun, die Anzahl der Zweiteiler ist ja durchaus überschaubar. Wie viele waren das gleich nochmal genau?
Mittelfristig, wenn einige neue längere Fahrzeuge in Betrieb sind, könnte man die Zwergerl ja auch standardmässig als Reserve einsetzen, die dann auf Linie gehen, wenn ein grösseres Fahrzeug (kurzfristig) ausfällt. Dürfte halt nur nicht darauf rauslaufen, dass der Reserve-Einsatz zum Regelfall wird, weil man weiterhin insgesamt zu wenige (grosse) Fahrzeuge vorhält...
Mittelfristig, wenn einige neue längere Fahrzeuge in Betrieb sind, könnte man die Zwergerl ja auch standardmässig als Reserve einsetzen, die dann auf Linie gehen, wenn ein grösseres Fahrzeug (kurzfristig) ausfällt. Dürfte halt nur nicht darauf rauslaufen, dass der Reserve-Einsatz zum Regelfall wird, weil man weiterhin insgesamt zu wenige (grosse) Fahrzeuge vorhält...
Wenn die Kuppelei tatsächlich mal genehmigt werden sollte, kann man auch 2+2 durchaus als Standard fahren, wenn man längere Züge beschafft hat. Generell täte es der MVG gut, zukünftig nur noch eine Gefäßgröße zu beschaffen und jede Baumaßnahme zu nutzen, die Haltestellen einheitlich auf die maximale Länge und barrierefrei zu bauen.
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