[M] Fragen zur U-Bahn München

Strecken, Fahrzeuge und Technik von U-Bahnen
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andreas
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von andreas »

oder kommt zurück zum veralteten Konzept der Brücke...

wobei die größere Staufalle ist die Kreuzung mit der Grafinger/Schlüsselbergstraße
4002
Kaiser
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von 4002 »

Dies hängt vorallem mit den Ampelphasen zusammen.

Die Kreuzung am Innsbrucker Ring ist ziemlich in der Mitte von Zwei anderen Kreuzungen und damit lässt sich eine Schaltlogim konstruieren, wo beide Richtungen eine Grüne Welle an der Kreuzung bekommen.

Gibt es für das Eck überhaupt entfernte Planungen in einer ganz tiefen Schublade?

Die Station Böhmerwaldplatz hatte man bereits so gebaut, dass dort ein Tunnel draufpasst und die Bauwerke berühren sich auch physikalisch.
Bei einer damaligen Bauwerksführung konnte man den Beton der Station sehen.

Für den mittleren Ring Süd gibt es viele Möglichkeiten. Eine Sparlösung und eine Maximallösung. Davon wird wahrscheinlich nichts umgesetzt.

Die Frage ist, wie viele Gänge gibt es noch, die nicht auf dem offiziellen Umgebungsplan verzeichnet sind.

Der U-Bahnhof Innsbrucker Ring wurde auch mit der Fähigkeit gebaut, als Luftschutzraum zu dienen und es gibt auch einen geschleusten Zugang zur direkt anliegenden P+R Anlage, der im Normalbetrieb verschlossen ist.

Man müsste das Bauwerk entweder untergraben mit den entsprechenden Risiken, aber technisch möglich und die zuführenden Straßen sind lang genug für eine Rampe.
andreas
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von andreas »

der Bahnhof Innsbrucker Ring liegt doch gar nicht unter der Kreuzung, nur das östliche Sperrengeschoss oder? Die Gleise sollten aber noch auf einer Höhe liegen im Bereich der Kreuzung oder?
4002
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von 4002 »

Die Frage ist eben nach der Tieflage und wie sich das Ganze mit einer Tunnellösung vertragen würde.
https://efa.mvv-muenchen.de/sta/innsbruckerring.pdf

Meine Sparlösung sähe wie folgt aus.

Eine Unterführung wie an der Ifflandstr. für die Kreuzung Grafinger Str.

Eine Brücke über die Bad Schachener Str. wie am Frankfurter Ring über die Ingolstädter Str, wo die Stützen weit genug vom U-Bahnnauwerk entfernt sind, dass die Konstruktion über der U-Bahn freitragend ist.

Die Kirchseeoner für die Querung über den Ring sperren, wie man es auf der Landshuter Allee mit der Don-Pedro gemacht hat.

Im Bereich der Tankstellen in ein kurzes unterirdisches Bauwerk, dass die verschiedenen Richtungen möglichst kreuzungsfrei verbindet.

Im weiteren Verlauf des Ring blieben dann als große Kreuzungen nur noch die Balan und Chiemgaustr.
Cloakmaster
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von Cloakmaster »

Für mich sähe das eher danach aus, die Zugänge B, C, und D notfalls schlicht aufzugeben. Die Rolli-Rampen können auch an den Zugängen A und E platziert werden.

Wenn der Ring im Tunnel ist, kann man aus meiner Sicht von der Kirchseeoner/Echardinger straße bis zur Grafinger/Schlüsselbergstraße den motorisierten Oberflächenverkehr komplett einstellen - ok, der Parkplatz für die Turnhalle ist noch da, aber dafür würde sich eine Lösung finden lassen. Die Tankstelle kann da auch weg. Schon hätte man einen schönen Grünstreifen "Innsbrucker Park" ähnlich dem Petuelpark gewonnen.
phifue
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von phifue »

Hatte heute zwei Langsamfahrstellen nördlich und südlich von Gern stadteinwärts. Die bestehen doch bestimmt auch schon länger? Weiß jemand was da das Problem ist?
ÖPNV-Nutzer
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von ÖPNV-Nutzer »

phifue hat geschrieben: 27 Nov 2025, 13:41 Hatte heute zwei Langsamfahrstellen nördlich und südlich von Gern stadteinwärts. Die bestehen doch bestimmt auch schon länger? Weiß jemand was da das Problem ist?
Die bestehen seit mehreren Jahren (ab Westfriedhof bis kurz vor Rotkreuzplatz) - und die U-Bahn muss hier mit jedem Jahr langsamer fahren. Die Fahrzeit von OEZ bis Hbf erhöht sich dadurch mittlerweile um 1-2 Minuten zusätzlich.
Flogg
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von Flogg »

ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: 27 Nov 2025, 15:14 Die bestehen seit mehreren Jahren (ab Westfriedhof bis kurz vor Rotkreuzplatz) - und die U-Bahn muss hier mit jedem Jahr langsamer fahren. Die Fahrzeit von OEZ bis Hbf erhöht sich dadurch mittlerweile um 1-2 Minuten zusätzlich.
Das kann ich nicht erkennen. Man fährt wohl mit 40, und dieses – jedenfalls Gern-Westfriedhof – seit „vor Corona“-Zeiten. Irgendwann kam dann auch die Gegenrichtung dazu. Der Abschnitt Gern-Rotkreuzplatz ist m.M.n. erst seit ein paar Monaten betroffen. Hier hatte man eine Zeitlang auch zwei „E“-Schilder vor dem Rotkreuzplatz. Große Verspätungen hatte ich dadurch noch nicht.

Die "Dauer"-LAs auf der U1 müssten dann die Genannten, Wettersteinplatz-St. Quirin Platz (60 - ausgerechnet :lol: ) und Kolumbusplatz-Fraunhoferstr. (40) sein?
ÖPNV-Nutzer
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von ÖPNV-Nutzer »

Flogg hat geschrieben: 27 Nov 2025, 16:30 Große Verspätungen hatte ich dadurch noch nicht.
Wenn man z.B. morgens um z.B. 7:42 vom OEZ losfährt, sollte man um 7:53 am Hbf sein. Seit über einem Jahr trifft die U-Bahn durch die Langsamfahrstrecke immer erst um 7:55 am Hbf ein. Das sind stabil Tag für Tag zu jeder Tageszeit (!) 1-2 Minuten Verspätung gegenüber dem Fahrplan. Das sind keine großen Verspätungen, aber die Abstimmung mit der U2 kommt danach schnell immer wieder durcheinander.
Flogg
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von Flogg »

ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: 27 Nov 2025, 17:02 Das sind stabil Tag für Tag zu jeder Tageszeit (!) 1-2 Minuten Verspätung gegenüber dem Fahrplan. Das sind keine großen Verspätungen, aber die Abstimmung mit der U2 kommt danach schnell immer wieder durcheinander.
1-2 Minuten Verspätung? Fällt sowas, außer Sekundenzählern, jemandem auf? Ja, es nervt, wenn man am HBF oder Kolumbusplatz mehrere U2 vorbeiziehen sieht. In der Gesamtschau und im Vergleich aller Linien wird die U1 bei Unregelmäßgkeiten (wenn es nicht wieder Kurzzüge gibt) ziemlich weit unten liegen.
aengelke
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von aengelke »

Flogg hat geschrieben: 27 Nov 2025, 17:38 1-2 Minuten Verspätung? Fällt sowas, außer Sekundenzählern, jemandem auf?
Ja, wenn man deswegen regelmäßig knappe Anschlüsse verpasst. Gerade beim Umstieg zu Takt 10 merke ich die 10 Minuten zusätzlich schon (auch oder gerade bei einer Gesamtfahrzeit von fast 1h...). Bei einem weitgehend unterirdischem und und unabhängigem System sollte mMn. Sekundenpünktlichkeit herschen, insbesondere auf nicht so stark ausgelasteten Strecken wie der U1.
4002
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von 4002 »

Man könnte einen Teil davon sicherlich ausgleichen, wenn man die LZB auf Kurzfahrzeit stellen würde, was fast nie geschieht.

Wie sind da überhaupt die Rahmenbedingungen?
Darf der Fahrer selbst entscheiden, ab welcher Verspätung darf er oder muss es die Leitstelle anordnen. Ordnet es die Leitstelle von sich aus an oder muss der Fahrer anfragen?


Nächste Frage, wie wurde das unterirdische Objekt am Hbf fertiggestellt?

Wurden die U-Bahnhöfe der U1/2 sowie U4/5 mit dem Bau der Stammstrecke und dem Untergeschoss als Vorhaltebauwerke ausgeführt oder wie und wann wurden die im Rohbau fertiggestellt?
aengelke
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von aengelke »

4002 hat geschrieben: 27 Nov 2025, 18:50 Man könnte einen Teil davon sicherlich ausgleichen, wenn man die LZB auf Kurzfahrzeit stellen würde, was fast nie geschieht.
Doch, passiert schon. Insb. auf der U3/U6 wird meiner Beobachtung nach oft mit kurzer Fahrzeit gefahren. Man gewinnt aber nur wenige Sekunden, was nicht ausreicht, um die Las oder lange Fahrgastwechselzeiten zu kompensieren.
4002 hat geschrieben: 27 Nov 2025, 18:50 Darf der Fahrer selbst entscheiden, ab welcher Verspätung darf er oder muss es die Leitstelle anordnen. Ordnet es die Leitstelle von sich aus an oder muss der Fahrer anfragen?
Zum Betrieb kann ich nichts sagen, aber die Kurzfahrzeit kann der Fahrer selbst einstellen (ist ein Drehschalter), nach meiner Beobachtung ohne Rücksprache mit der Leitstelle.
4002
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von 4002 »

Gibt jedoch häufig genug den Fall, dass der Kurs 3-4 Min Verspätung hat und der nächste Kurs aufgelaufen ist und man so zumindest erreichen könnte, dass der Hintermann nicht Verspätung aufbaut.

Den Drehschalter kannte ich, nur eben ob und wie wäre mal interessant
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von ET 420 192 »

ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: 27 Nov 2025, 17:02
Flogg hat geschrieben: 27 Nov 2025, 16:30 Große Verspätungen hatte ich dadurch noch nicht.
Wenn man z.B. morgens um z.B. 7:42 vom OEZ losfährt, sollte man um 7:53 am Hbf sein. Seit über einem Jahr trifft die U-Bahn durch die Langsamfahrstrecke immer erst um 7:55 am Hbf ein. Das sind stabil Tag für Tag zu jeder Tageszeit (!) 1-2 Minuten Verspätung gegenüber dem Fahrplan. Das sind keine großen Verspätungen, aber die Abstimmung mit der U2 kommt danach schnell immer wieder durcheinander.
Dein Beispiel ist auch in der HVZ. Man muss den verstärkten Fahrgastwechsel am Westfriedhof, Rotkreuzplatz, Mailingerstraße (Schule) und Stiglmaierplatz einrechnen. Eigentlich hat man in Gern eine Minute Standzeit, wegen der Langsamfahrt, aber seit Januar kam ja die bis zum Rotkreuzplatz dazu, deswegen gleicht sich das wieder aus. Kein vernünftiger Fahrer wartet eine Minute in Gern, sondern fährt mit Verfrühung (von der Leitstelle toleriert) weiter, da am RO die ganzen Anschlüsse sind mit Bus und Tram.
Zur kurzen Fahrzeit: eigentlich nur auf Anweisung der Leitstelle, aber so ganz genau, wird das nur von den neuen Fahrern genommen
phifue
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von phifue »

ET 420 192 hat geschrieben: 29 Nov 2025, 23:09 Dein Beispiel ist auch in der HVZ. Man muss den verstärkten Fahrgastwechsel am Westfriedhof, Rotkreuzplatz, Mailingerstraße (Schule) und Stiglmaierplatz einrechnen.
Was sich ebenfalls negativ auswirkt sind die deutlich erhöhten Fahrgastzustiege am Rotkreuzplatz im südlichsten Wagen Richtung Innenstadt und an der Maillingerstr im nördlichsten Wagen aufgrund der Schulen an diesem Ausgang.

Alleine am Rotkreuzplatz brauchen die Menschenmengen im vorderen Wagen oft die 3 bis 4 fache Zeit um zuzusteigen wie am restlichen Bahnsteig.
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von U-Bahn Gern »

Am Rotkreuzplatz kommt noch dazu, dass am südlichsten Wagen von Zügen aus der Innenstadt immer die kurvenbedingt große Lücke zwischen Wagen und Bahnsteig ist. Zum einen ist der Zug da sehr weit vom Bahnsteig weg, zum anderen auch noch deutlich höher. Da sind manche (vor allem ältere) Fahrgäste oder Leute mit Gepäck beim Aussteigen oft so langsam, dass beim Einsteigen dann schon "Zurückbleiben" kommt. Wenn möglich sollte man den Bahnsteig da in Zukunft mal anpassen oder anheben.
Mehr U-Bahn für München!
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Valentin
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von Valentin »

phifue hat geschrieben: 29 Nov 2025, 23:56
ET 420 192 hat geschrieben: 29 Nov 2025, 23:09 Dein Beispiel ist auch in der HVZ. Man muss den verstärkten Fahrgastwechsel am Westfriedhof, Rotkreuzplatz, Mailingerstraße (Schule) und Stiglmaierplatz einrechnen.
Was sich ebenfalls negativ auswirkt sind die deutlich erhöhten Fahrgastzustiege am Rotkreuzplatz im südlichsten Wagen Richtung Innenstadt und an der Maillingerstr im nördlichsten Wagen aufgrund der Schulen an diesem Ausgang.

Alleine am Rotkreuzplatz brauchen die Menschenmengen im vorderen Wagen oft die 3 bis 4 fache Zeit um zuzusteigen wie am restlichen Bahnsteig.
Das bekannte Problem des überfüllten ersten Wagens in München. Der Bahnsteigzugang sollte besser immer erst in Höhe des 2. Wagens erfolgen. In Moskau hat man daher auch einige Bahnsteigzugänge zur Betriebsoptimierung angepaßt.

Am Stiglmaierplatz wurde leider auch erst die Chance der Anpassung bei der Verlängerung beim Bahnsteigrampenumbau vertan. Selbst noch zu planende Bahnhöfe werden nicht entsprechend entworfen. Auch daher wird sich hier daran leider nie etwas ändern.
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von Beobachter2 »

ET 420 192 hat geschrieben: 29 Nov 2025, 23:09 .... Eigentlich hat man in Gern eine Minute Standzeit, wegen der Langsamfahrt, aber seit Januar kam ja die bis zum Rotkreuzplatz dazu, deswegen gleicht sich das wieder aus. Kein vernünftiger Fahrer wartet eine Minute in Gern, sondern fährt mit Verfrühung (von der Leitstelle toleriert) weiter ...
Interessant. An der Richard-Strauss-Straße einwärts wird seit Jahren so gut wie immer zu früh abgefahren, das hat sich durch die Langsamfahrstellen nur unwesentlich geändert.

Hauptsächlich ausgelöst durch interne Vorverlegung der Abfahrt am Arabellapark ("Korinthe": von Sekunde 50 auf Sekunde 30 vor einigen Jahren). - Ernsthaft gemeinte Frage: ist das verfrühte Abfahren an der Richard-Strauss-Straße ebenfalls von der Leitstelle toleriert?

Gibt es noch weitere Stationen, an denen verfrühte Abfahrt gegenüber dem publizierten Fahrplan toleriert wird? U4 an der Theresienwiese?
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von anian »

Vielleicht erwähnenswert, aber der Fahrplan in den Auskunftsmedien entspricht nicht unbedingt ganz der Realität. Dort wird durch Rundung (je nach App/Medium) auch gern mal zur nächsten Minute aufgerundet, was dann auch leicht verpasste U-Bahnen zur Folge haben kann, wenn man sich darauf verlässt
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von 4002 »

Wo finde ich als Kunde vorallem die Abfahrtssekunde?
Beobachter2
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Re: [M] Fragen zur U-Bahn München

Beitrag von Beobachter2 »

4002 hat geschrieben: 30 Nov 2025, 20:42 Wo finde ich als Kunde vorallem die Abfahrtssekunde?
An der End-, bzw. in diesem Zusammenhang Anfangs-Station indirekt, da die Bahnsteig-Anzeiger 90 Sekunden vor Plan-Abfahrt auf die "große" Anzeige wechseln.

Das konnte man zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 gut verfolgen, als das gesamte, jahrelang unveränderte, "Fahrplangerüst" um zweieinhalb Minuten verschoben wurde.
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