Gerade darum meinte ich ja: in München ist jede Diskussion um Streiks der MVG dermaßen daneben, da jeder Bürger im restlichen Bayern sich darüber kaputt lachen wird!
Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Nein...aber das verstehst du nicht! Die Forderungen von Verdi sind einfach übertrieben!
Deine Aussage zeigt nur deine Arroganz!
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Und Deine unqualifizierte Darstellung nur Deine Engstirnigkeit. Ich bitte um wissenschaftlichen Nachweis, dass meine Aussage auch nur ansatzweise arrogant ist. Alles andere als eine Nachweisführung Deinerseits ist eine persönliche Beleidigung von Dir an meiner Person! Ich bitte dies daher wissenschaftlich und nachvollziehbar zu belegen, alternativ um eine demütige Entschuldigung von Dir!!!
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Bei der S-Bahn aber nur bis Ende Februar. Dann starten bei der GDL die Tarifverhandlungen.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
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Entenschnabel
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Gibt es eine Art Zeitplan mit Streiks? Und wie stark wird die S-Bahn betroffen sein?
Auch Weißer Hai oder Donald Duck genannt.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Bei der S-Bahn war es an Streiktagen meist so, das die S8 zwischen Pasing und Flughafen im Takt 20 fuhr, der Rest im Takt 60.Entenschnabel hat geschrieben: ↑27 Jan 2026, 17:57 Gibt es eine Art Zeitplan mit Streiks? Und wie stark wird die S-Bahn betroffen sein?
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Entenschnabel
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Sind die Streiktage bekannt?
Speziell würde ich gerne wissen, ob der 20. Februar betroffen ist.
Speziell würde ich gerne wissen, ob der 20. Februar betroffen ist.
Auch Weißer Hai oder Donald Duck genannt.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Meist wird das ein bis zwei Tage vorher bekannt gegeben, um der DB nicht zuviel Zeit zum reagieren zu geben.Entenschnabel hat geschrieben: ↑27 Jan 2026, 18:07 Sind die Streiktage bekannt?
Speziell würde ich gerne wissen, ob der 20. Februar betroffen ist.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Andere U-Bahn-Linien werden ziemlich sicher nicht fahren. Beim letzten Mal ist nur die U6 alle 10 Minuten gefahren und das nur ab Betriebsbeginn eine Schicht, mangels ausreichenden Fahrern zur Ablöse war danach Ende.phifue hat geschrieben: ↑27 Jan 2026, 12:34 Notfahrplanhttps://www.tz.de/muenchen/stadt/verdi- ... 40537.htmlBei den U-Bahn-Linien 3 und 6 soll ein Zehn-Minuten-Takt gewährleistet werden. Wichtig seien zudem die Trams 20 und 25, sie sollen alle 20 Minuten pendeln.
Durch die vielen Firmen, mit denen die MVG beim Busverkehr zusammenarbeitet, seien die Einschränkungen für Bus-Pendler wohl am geringsten
Das klingt für mich nach maximal Takt 20 auf den anderen U-Bahnen.
Denke man kann vlt noch mit Fahrten auf 23, 27, 17 und 19 rechnen. 16 wird vmtl komplett ausfallen.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ich meine damals war fehlendes Personal im Stellwerk das Problem.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Anderen vorschreiben wollen, was sie maximal als Entlohnung zu bekommen haben ist natürlich überhaupt nicht arrogant, nein...
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Re: Warnstreik 2026
Man muss endlich politisch damit aufhören, an der Mobilität Geld verdienen zu wollen. Der Personalmangel zeigt ganz klar, dass das nicht funktioniert.
Dazu müsste der Staat einmal Fahrkarten fördern, statt E-Autos.
Keine Alternative zum Transrapid MUC


Re: Warnstreik 2026
Da stimme ich zu. Statt E-Autos und den Autoverkehr allgemein ständig zu fördern und vorrangig zu behandeln, müsste sich die Aufmerksamkeit endlich mal verstärkt auf den ÖPNV richten und diesen nicht länger als Stiefkind zu sehen, der anscheinend vielen Politikern nur lästig ist.
Wo ist das Problem?
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ÖPNV-Nutzer
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Re: Warnstreik 2026
Eigentlich ist das eine Maßnahme zur Wirtschaftsförderung, oder einfach gesagt zur Förderung der Autoindustrie.
Und das ist das Problem: der ÖPNV wird nicht als relevanter Wirtschaftsfaktor angesehen.
Re: Warnstreik 2026
Von keiner Regierung...egal welcher Farbe...ÖPNV-Nutzer hat geschrieben: ↑28 Jan 2026, 09:15 Eigentlich ist das eine Maßnahme zur Wirtschaftsförderung, oder einfach gesagt zur Förderung der Autoindustrie.
Und das ist das Problem: der ÖPNV wird nicht als relevanter Wirtschaftsfaktor angesehen.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Man hat proforma schonmal eine Infoseite eingerichtet, deren Inhalt sich allerdings mit den bisherigen Prognosen zum Streik-Betrieb nur bedingt überschneidet:
https://www.mvg.de/news/streik.html
https://www.mvg.de/news/streik.html
Beim Bus ist ein stark eingeschränkter Betrieb möglich, weil die privaten Busunternehmen, die für die MVG fahren, nicht bestreikt werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Busse unregelmäßig fahren und nur ein Teil der Linien bedient werden kann.
Die U-Bahn bleibt aus Sicherheitsgründen zunächst außer Betrieb. Ob sie überhaupt fahren kann, ist davon abhängig, ob genug Personal in der Leitstelle zur Verfügung steht. Außerdem braucht es genug Fahrpersonal, um zumindest eine Linie in Betrieb nehmen zu können.
Auch bei der Tram hängt das Angebot von der Personalverfügbarkeit ab. Falls Fahrzeuge besetzt werden können, werden diese zunächst auf der am stärksten nachgefragten Linie 20 in der Dachauer Straße eingesetzt.
S-Bahn und Regionalbusse werden nicht bestreikt.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Montag ist es soweit (so das ZDF gerade eben).
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Montag 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Und die meisten Zeitungen pennen...zuerst Weltuntergangsschlagzeile und wenn es wirklich entschieden wird...sagen sie...nichts. 
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Es haben doch vor zwei Stunden reihenweise Zeitungen wie RP, SZ, Bild oder BZ darüber berichtet
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Ich würde auch sagen, dass das medial ja wohl kaum noch zu übersehen ist, insbesondere weil es nicht nur (das arme, arme) München betrifft, sondern noch etliche weitere Großstädte bundesweit. Die Zahl von rund 100.000 Beschäftigten in circa 150 Verkehrsbetrieben steht im Raum.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
MVG wird am Montag bestreikt
Im Zuge der aktuellen Tarifverhandlungen im TV-N Bayern, hat die Gewerkschaft Verdi für Montag, den 2. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind U-Bahn, Tram und Bus bis zur Liniennummer 199.
Streikbeginn ist am Montag, 3:30 Uhr, Ende am Dienstag, 3:30 Uhr.
Achtung: Die Nachtlinien fahren in der Nacht von Sonntag auf Montag nur bis 2:30 Uhr und rücken dann ein.
Wichtige Infos für den Streikfall
Beim Bus ist ein stark eingeschränkter Betrieb möglich, weil die privaten Busunternehmen, die für die MVG fahren, nicht bestreikt werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Busse unregelmäßig fahren und nur ein Teil der Linien bedient werden kann.
Die U-Bahn bleibt aus Sicherheitsgründen zunächst außer Betrieb. Ob sie überhaupt fahren kann, ist davon abhängig, ob genug Personal in der Leitstelle zur Verfügung steht. Außerdem braucht es genug Fahrpersonal, um zumindest eine Linie in Betrieb nehmen zu können.
Auch bei der Tram hängt das Angebot von der Personalverfügbarkeit ab. Falls Fahrzeuge besetzt werden können, werden diese zunächst auf der am stärksten nachgefragten Linie 20 in der Dachauer Straße eingesetzt.
Wir empfehlen, am Streiktag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder Home Office einzuplanen, wenn möglich.
Auch Fundbüro und Kundencenter können bestreikt werden.
S-Bahn, Regionalzüge und MVV-Regionalbusse sind vom Streik nicht betroffen.
Damit Sie trotzdem möglichst gut planen können
In der Verbindungsauskunft finden Sie im Streikfall alle aktuellen Infos, die uns bekannt sind:
unter "Aktuelle Störungen“ auf mvg.de
unter "Störungen" in der App MVGO
Dies ist die beste Quelle für alle, die wissen wollen, auf welchen Linien einzelne Fahrzeuge unterwegs sind. Wir aktualisieren die Meldung laufend.
Die aktuelle Verbindungsabfrage auf mvg.de und in der App MVGO zeigt mit farbiger Uhrzeit an, welche Züge und Busse auch im Streikfall fahren.
GRÜN = pünktlich
ROT = verspätet
SCHWARZ = kein Fahrzeug im Einsatz
Bitte beachten: Bei einer Vorab-Verbindungssuche ist nicht sicher, dass die gewählten Linien später tatsächlich fahren. Ob, wo und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind, ändert sich im Laufe des Tages.
Die MVG-Garantie gilt nicht im Streikfall. Auch bei den anderen Fahrkarten (Wochen-/Monatskarten, Abonnements etc.) ist eine (anteilige) Erstattung im Streikfall nicht möglich.
Quelle
Im Zuge der aktuellen Tarifverhandlungen im TV-N Bayern, hat die Gewerkschaft Verdi für Montag, den 2. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind U-Bahn, Tram und Bus bis zur Liniennummer 199.
Streikbeginn ist am Montag, 3:30 Uhr, Ende am Dienstag, 3:30 Uhr.
Achtung: Die Nachtlinien fahren in der Nacht von Sonntag auf Montag nur bis 2:30 Uhr und rücken dann ein.
Wichtige Infos für den Streikfall
Beim Bus ist ein stark eingeschränkter Betrieb möglich, weil die privaten Busunternehmen, die für die MVG fahren, nicht bestreikt werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Busse unregelmäßig fahren und nur ein Teil der Linien bedient werden kann.
Die U-Bahn bleibt aus Sicherheitsgründen zunächst außer Betrieb. Ob sie überhaupt fahren kann, ist davon abhängig, ob genug Personal in der Leitstelle zur Verfügung steht. Außerdem braucht es genug Fahrpersonal, um zumindest eine Linie in Betrieb nehmen zu können.
Auch bei der Tram hängt das Angebot von der Personalverfügbarkeit ab. Falls Fahrzeuge besetzt werden können, werden diese zunächst auf der am stärksten nachgefragten Linie 20 in der Dachauer Straße eingesetzt.
Wir empfehlen, am Streiktag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder Home Office einzuplanen, wenn möglich.
Auch Fundbüro und Kundencenter können bestreikt werden.
S-Bahn, Regionalzüge und MVV-Regionalbusse sind vom Streik nicht betroffen.
Damit Sie trotzdem möglichst gut planen können
In der Verbindungsauskunft finden Sie im Streikfall alle aktuellen Infos, die uns bekannt sind:
unter "Aktuelle Störungen“ auf mvg.de
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Dies ist die beste Quelle für alle, die wissen wollen, auf welchen Linien einzelne Fahrzeuge unterwegs sind. Wir aktualisieren die Meldung laufend.
Die aktuelle Verbindungsabfrage auf mvg.de und in der App MVGO zeigt mit farbiger Uhrzeit an, welche Züge und Busse auch im Streikfall fahren.
GRÜN = pünktlich
ROT = verspätet
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Bitte beachten: Bei einer Vorab-Verbindungssuche ist nicht sicher, dass die gewählten Linien später tatsächlich fahren. Ob, wo und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind, ändert sich im Laufe des Tages.
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Quelle
Keine Alternative zum Transrapid MUC

