Naja, bis vor wenigen Monaten hat man ja auch noch mit der Tram Johanneskirchen geplant. Nachdem aber sich die Sachlage geändert hat, könnte das durchaus wieder Thema werden.Cloakmaster hat geschrieben: ↑13 Apr 2026, 18:19 Nur hat keiner ernsthaft Interesse, die Schleife wieder aufzubauen.
Planspiele Verkehrsnetz München
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Das ist durchaus ein interessanter Vorschlag, den ich so davor noch nie gehört habe. Das würde ja dann wirklich eine gute Netzwirkung mit der Umstiegsverbindung zur U4 am Arabellapark haben
Meine einzige Sorge wäre eher, inwiefern wären 3 Trams pro 10 min und pro Richtung durch den Mae West stabil fahrbar? Ich bin jetzt nicht so oft in dieser Gegend unterwegs, um den Straßenfluss der Kreuzung einzuschätzen können, aber dort ist bestimmt viel Verkehr mit entsprechend geringen Durchfahrtszeiten für die Tram, oder liege ich da falsch?
Meine einzige Sorge wäre eher, inwiefern wären 3 Trams pro 10 min und pro Richtung durch den Mae West stabil fahrbar? Ich bin jetzt nicht so oft in dieser Gegend unterwegs, um den Straßenfluss der Kreuzung einzuschätzen können, aber dort ist bestimmt viel Verkehr mit entsprechend geringen Durchfahrtszeiten für die Tram, oder liege ich da falsch?
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Die Ampelschaltungen am Effnerplatz funktionieren im Regelbetrieb wie die am Laimer Kreisel, dadurch fährt die Tram auch eine S-Kurve und die Beschleunigung funktioniert gemeinsam mit den regulären Phasen der Effner-/Bülowstr.
Ich sehe nur wenig Bedarf stadtauswärts einen U-Bahn Anschluss herzustellen an eine Linie die dort endet und nur stadteinwärts fährt. Andererseits könnte man die Linie nach St.Emmeram von den Fahrgästen entlasten, die am Arabellapark/Klinikum Bogenhausen oder Cosimabad umsteigen wollen.
Persönlich würde ich da die Linie über die Englschalkinger und Freischützstr. nach Johanneskirchen führen.
Damit könnte man den 154er am Arabellapark enden lassen und den 50er bis zum Westerlandanger verlängern.
Den 183er könnte man zum Bruno-Walter-Ring führen, wenn man jeglichen Parallelverkehr vermeiden möchte.
Ich sehe nur wenig Bedarf stadtauswärts einen U-Bahn Anschluss herzustellen an eine Linie die dort endet und nur stadteinwärts fährt. Andererseits könnte man die Linie nach St.Emmeram von den Fahrgästen entlasten, die am Arabellapark/Klinikum Bogenhausen oder Cosimabad umsteigen wollen.
Persönlich würde ich da die Linie über die Englschalkinger und Freischützstr. nach Johanneskirchen führen.
Damit könnte man den 154er am Arabellapark enden lassen und den 50er bis zum Westerlandanger verlängern.
Den 183er könnte man zum Bruno-Walter-Ring führen, wenn man jeglichen Parallelverkehr vermeiden möchte.
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Mittelfristig sehe ich halt 2 Trams/10 min auf der Strecke nach St. Emmeram (ganztags), wenn der Abzweig Johanneskirchen kommt, wird dann abwechselnd bedient. Vielleicht bedient man den Abschnitt langfristig mit 3 Trams/10 min. Auf jeden fall müssen die alle ja nicht in die Innenstadt, wenn ja eine Tram Nordtangente gebaut wird.
Es wird ja von der MVG ja schon lange geplant, eine Tram 11 (siehe ehemalige Infoveranstaltungen von Nordtangente) Johanneskirchen - Neuhausen (Amalienburgstraße) zu führen. Dann wäre ja trotzdem im Abschnitt Herkomerplatz - Effnerplatz (oder neu bis Cosimabad) 3 Trams/10min, von denen nur 2 in die Stadt führen.
Ich sehe eine Linie über die Freischützstr. als Überdimensioniert an, da der Bus für die Feinerschließung und die S-Bahn für die Groberschließung agieren können.
Es wird ja von der MVG ja schon lange geplant, eine Tram 11 (siehe ehemalige Infoveranstaltungen von Nordtangente) Johanneskirchen - Neuhausen (Amalienburgstraße) zu führen. Dann wäre ja trotzdem im Abschnitt Herkomerplatz - Effnerplatz (oder neu bis Cosimabad) 3 Trams/10min, von denen nur 2 in die Stadt führen.
Ich sehe eine Linie über die Freischützstr. als Überdimensioniert an, da der Bus für die Feinerschließung und die S-Bahn für die Groberschließung agieren können.
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Zum Thema Feinerschließung, die Tram wird die gleichen Halte bedienen wie der Bus, ähnlich der Strecke nach St.Emmeram und nur einzelne Halte aufgegeben, wie damals der Salzenderweg mit der Umstellung vom 59er auf die Tram.
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Die Flächenfreihaltung wird aber trotzdem aufrechterhalten. Das Thema wird regelmäßig im BA 13 diskutiert, wenn da jemand soziale Infrastruktur bauen möchte.
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Rein vom Platz her müsste man den Busbahnhof am Arabellapark auch nutzen können? Theoretisch könnte man dort auch die Schleife in beide Richtungen führen, so dass bei Störung Arabellapark - St. Emmeran gefahren werden können.
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Es wurde schon oft erwähnt, dass der Platz vom Busbahnhof Arabellapark der Stadtwerke nicht gehört.
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Hallo zusammen!
Danke für euer Feedback und den paar Vorschlägen! Ich habe diese alle gesammelt und dann nach und nach abgehackt, welche für mich Realistisch sind und welche nicht. Daraus entstand dann das neue Netz, bei den manche Linienverläufe überarbeitet worden sind, neue Strecken hinzugefügt worden sind und gänzlich neue Linien entstanden sind!
Ich hoffe, das Netz ist überschaubar, ich habe die Proportionen teilweise angepasst.
Der Link dazu wäre: https://imgur.com/a/SnAPrfZ
Von den Vorschlägen umgesetzt wurden u.a...
- Der Umweg des 18er West wurde gestrichten
- Verbindung Laim - Parkstadt Solln
- Tram Osttangente (über Neuperlach)
- Tram Unterföhring
- Tram OEZ
- Die Gartenlinie wird über die Ismaninger Straße statt Lehel geschickt
- Der alte 17er erscheint wieder im alten Glanze (bzw. in Teilen)
- Tram entlang der Balan- und Hochäckerstraße
Zusätzlich dazu habe ich ergänzt:
- Tram Rappenweg (wird von der LHM auch so untersucht)
- einen neuen Betriebshof an der Ecke Schätzweg/Schleißheimer Straße (Bei den Mehrbedarf braucht man eine neue Betriebsanlage, und ich habe mal nach geeigneten Standorten westlich der Isar entlang der gegebenen Linienverläufe geschaut, da kam diese Brachfläche besonders nahe. Im Flächennutzungsplan der Stadt München wird diese Fläche als "Sonderfläche" angegeben. Also vielleicht könnte da ja was draus werden?
)
Schönen Montag noch!
Danke für euer Feedback und den paar Vorschlägen! Ich habe diese alle gesammelt und dann nach und nach abgehackt, welche für mich Realistisch sind und welche nicht. Daraus entstand dann das neue Netz, bei den manche Linienverläufe überarbeitet worden sind, neue Strecken hinzugefügt worden sind und gänzlich neue Linien entstanden sind!
Ich hoffe, das Netz ist überschaubar, ich habe die Proportionen teilweise angepasst.
Der Link dazu wäre: https://imgur.com/a/SnAPrfZ
Von den Vorschlägen umgesetzt wurden u.a...
- Der Umweg des 18er West wurde gestrichten
- Verbindung Laim - Parkstadt Solln
- Tram Osttangente (über Neuperlach)
- Tram Unterföhring
- Tram OEZ
- Die Gartenlinie wird über die Ismaninger Straße statt Lehel geschickt
- Der alte 17er erscheint wieder im alten Glanze (bzw. in Teilen)
- Tram entlang der Balan- und Hochäckerstraße
Zusätzlich dazu habe ich ergänzt:
- Tram Rappenweg (wird von der LHM auch so untersucht)
- einen neuen Betriebshof an der Ecke Schätzweg/Schleißheimer Straße (Bei den Mehrbedarf braucht man eine neue Betriebsanlage, und ich habe mal nach geeigneten Standorten westlich der Isar entlang der gegebenen Linienverläufe geschaut, da kam diese Brachfläche besonders nahe. Im Flächennutzungsplan der Stadt München wird diese Fläche als "Sonderfläche" angegeben. Also vielleicht könnte da ja was draus werden?
Schönen Montag noch!
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Warum wurde eigentlich die Tram Moosach-Dachau nicht berücksichtigt? Immerhin gibt es jetzt dafür bereits erste bauliche Vorleistungen. Und im SEM wurde auch eine Bedarfsfläche für einen Betriebshof mit eingeplant. Als Bonus mit großer wertvoller extensiv genutzten Ausgleichsfläche ( auch Gleislager genannt, für eine neue Abteilung Gleisbau bei der MVG
Idealer Weise auch gleich statt dem 172er Bus eine Tram von Feldmoching zur Dachauer Straße und weiter nach Dachau. Diese einst unbedeutende Buslinie erfreut sich doch immer größeren Anklang bei den Fahrgästen. Als Tram zur Erschließung des Gebietes südlich der A99 auf dort eigenem Gleiskörper auch mit enormen zusätzlichem Fahrgastpotenzial. Weit günstiger und mit kürzeren Wegen als bei einer U-Bahnverlängerung.
Genauso vermisse ich eine Verlängerung der Trambahn von der Schleißheimer Straße zur Fasanerie und weiter ins Neubaugebiet, wie sie auch im neuen Stadtentwicklungsplan ( live seit Mittwoch letzter Woche) als Option für die Gundermannstraße aufgezeigt wird.
Zuletzt geändert von Valentin am 27 Apr 2026, 19:04, insgesamt 9-mal geändert.
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Im neuen Stadtentwicklungsplan sind allerlei Ideen drin, man müsste sich nun weiter so aktiv um die Umsetzung kümmern wie die Westtangente und die Tram München Nord.
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Was noch nicht ist, kann es noch werden! In Moment favorisiere ich halt im Zuge der SEM Nord eher die Planungsskizze C (die Variante mit den U-Bahnkreuz Dachau/Schleißheim). Wenn man dort im Grunde auf freien Feld bauen kann, dann ist das schon viel günstiger (auch unterirdisch) und man wäre auf lange Sicht sehr gut gewappnet für große Nachverdichtungen. Die Tram Dachau würde einzig den Abschnitt zum Rangierbahnhof bzw. zu den Schrederwiesen erschließen, wo ich die Nachfrage nicht wirklich sehe.Valentin hat geschrieben: ↑27 Apr 2026, 18:41Warum wurde eigentlich die Tram Moosach-Dachau nicht berücksichtigt? Immerhin gibt es jetzt dafür bereits erste bauliche Vorleistungen. Und im SEM wurde auch eine Bedarfsfläche für einen Betriebshof mit eingeplant. Als Bonus mit großer wertvoller extensiv genutzten Ausgleichsfläche ( auch Gleislager genannt, für eine neue Abteilung Gleisbau bei der MVG.
Idealer Weise auch gleich statt dem 172er Bus eine Tram von Feldmoching zur Dachauer Straße und weiter nach Dachau. Diese einst unbedeutende Buslinie erfreut sich doch immer größeren Anklang bei den Fahrgästen. Als Tram zur Erschließung des Gebietes südlich der A99 auf dort eigenem Gleiskörper auch mit enormen zusätzlichem Fahrgastpotenzial. Weit günstiger und mit kürzeren Wegen als bei einer U-Bahnverlängerung.
Genauso vermisse ich eine Verlängerung der Trambahn von der Schleißheimer Straße zur Fasanerie und weiter ins Neubaugebiet, wie sie auch im neuen Stadtentwicklungsplan ( live seit Mittwoch letzter Woche) als Option für die Gundermannstraße aufgezeigt wird.
Wenn die U-Bahn nicht gebaut wird oder die Stadt die Planungsskizzen B, D oder E bevorzugen, dann kann man natürlich die Tram Dachau bauen. Nur weil es eine Vorleistung gibt, heißt es nicht, dass die Linie letztendlich auch gebaut wird. (siehe Berlin)
Das bei der SEM eine Bedarfsfläche für einen Tram-Betriebshof eingeplant ist, höre ich zum ersten mal. Das macht die Sache dann noch interessanter. Gibt es dazu irgendwo mehr infos? Eine Gleisbau Abteilung für die Tram wäre auf jeden fall ein guter Schritt, der die Entwicklung und Stabilität im Betrieb weiterbringen kann.
Zum 172: Ich bin ehrlich gesagt sehr selten auf dieser Buslinie gewesen und habe mir mal die Fahrpläne angeschaut. An Sonntagen gibt es gar zu bestimmten Zeiten nur einen Stundentakt (außer im Sommer, dort dann einen 30 min). Da würde es mich dann schon überraschen, dass die Linie stark gefragt wäre. Ausnahme ist natürlich Montag - Freitag, aber das dürfte den Pendlerverhalten zum BMW geschuldet sein. Wobei bei den Kursen zum Am Hart sogar immer nur Solobusse gefahren werden, oder nicht? Das spricht nicht wirklich für einen hohen Fahrgastdrang auf der Linie.
Kannst du mich zur Tram von der Schleißheimer Straße zur Fasanerie aufklären? Wenn ich diesen Link verfolge, gibt es bei der Tram Y-Nord nur den Abzweig zum Am Hart bzw. der Gundermannstraße folgend zum Neubaugebiet Lerchenauer Feld (an der Straße Georg-Zech-Allee). Ansonsten wird dort z.b. der Bus 50er als Tramoption aufgezeichnet, aber keine Route zur Fasanerie.
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Das ist aus planerischer Sicht wirklich ein Traumnetz. Die Strecken gefallen mir sehr, auch Sachen wie die direktere 18 im Westend, die Gartentangente rechts der Isar oder der Umbau einiger MetroBus-Linien zur Tram. Wenn ich noch Feedback geben würde, dann größtenteils wegen dem Liniensystem.
Wenn man schon so einen radikalen Ausbau betreibt, könnte man auch ruhig das Nummernschema etwas aufhübschen. Ich persönlich würde ja, da du bei der U-Bahn nur bis zur U8 gehst, bei der Tram gleich mit der 10 anfangen. Die hier im Forum schon mal von jemand anderem vorhergebrachte Idee, die 10er zu den Hauptlinien durch die Stadt und die 20er zu den Tangentialen zu machen, gefällt mir z.B. sehr und würde in diesem Netz auch sehr gut passen, da du einiges an Tangenten hast.
Die 30er würde ich der Einfachheit halber größtenteils in andere Linien einbinden. Zumindest die, die laut deinem Plan sowieso fast immer in Betrieb sind. Da könnte man z.B. stattdessen die 16 und 20 nicht mehr in der Stadt enden lassen, sondern auf die Hauptäste Richtung Giesing und Sendling durchbinden. Damit die 16 nicht zu lang wird, würde ich dann aber auch die Endstellen von 13 und 16 tauschen. So wäre die 13 eine volle Tangente, während die 16 von Blutenburg aus in die Stadt fährt. Für die Gesamtstrecke von Freiham bis zum Stachus wird mit vorhandener U5 und mehreren S-Bahnen zum Umsteigen ja wohl sowieso keiner die Tram nehmen. Die Strecke vom Ostbahnhof nach Berg am Laim könnte m.M.n. auch die 14 oder 25 bedienen. Von Berg am Laim nach Perlach hätte man ja schon die direktere 28 zur Verfügung. Die 33 könnte man auch in die 12 integrieren. Vom Kieferngarten zur Münchner Freiheit nutzen die meisten ja wohl die U6, dafür wäre die Verbindung Kieferngarten - Schwabing West - Neuhausen sicher für einige interessant.
Aber das ist alles nur Brainstorming.
Das Netz ist jetzt schon klasse und super durchdacht in Verbindung mit dem Ausbauplan der U-Bahn. Die 20 nach Karlsfeld und Moosach würde ich trotzdem nochmal in Betracht ziehen.
Wenn man schon so einen radikalen Ausbau betreibt, könnte man auch ruhig das Nummernschema etwas aufhübschen. Ich persönlich würde ja, da du bei der U-Bahn nur bis zur U8 gehst, bei der Tram gleich mit der 10 anfangen. Die hier im Forum schon mal von jemand anderem vorhergebrachte Idee, die 10er zu den Hauptlinien durch die Stadt und die 20er zu den Tangentialen zu machen, gefällt mir z.B. sehr und würde in diesem Netz auch sehr gut passen, da du einiges an Tangenten hast.
Die 30er würde ich der Einfachheit halber größtenteils in andere Linien einbinden. Zumindest die, die laut deinem Plan sowieso fast immer in Betrieb sind. Da könnte man z.B. stattdessen die 16 und 20 nicht mehr in der Stadt enden lassen, sondern auf die Hauptäste Richtung Giesing und Sendling durchbinden. Damit die 16 nicht zu lang wird, würde ich dann aber auch die Endstellen von 13 und 16 tauschen. So wäre die 13 eine volle Tangente, während die 16 von Blutenburg aus in die Stadt fährt. Für die Gesamtstrecke von Freiham bis zum Stachus wird mit vorhandener U5 und mehreren S-Bahnen zum Umsteigen ja wohl sowieso keiner die Tram nehmen. Die Strecke vom Ostbahnhof nach Berg am Laim könnte m.M.n. auch die 14 oder 25 bedienen. Von Berg am Laim nach Perlach hätte man ja schon die direktere 28 zur Verfügung. Die 33 könnte man auch in die 12 integrieren. Vom Kieferngarten zur Münchner Freiheit nutzen die meisten ja wohl die U6, dafür wäre die Verbindung Kieferngarten - Schwabing West - Neuhausen sicher für einige interessant.
Aber das ist alles nur Brainstorming.
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Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Der 172 war bis zu Corona an Wochenenden im Sommer wegen dem Feldmochinger See sogar an heißen Tagen extrem überfüllt.
Für ca. 6 Jahre bis 2025 wurden dafür dann anfangs beide Kurse mit Gelenkbussen und zuletzt nur noch der Verstärker zu Karlsfelder Str. am So besetzt. Corona hat auch das geschafft dass jetzt am Wochende die Busse nicht mehr so extrem überfüllt sind und wir seit diesem Jahr zum ersten mal wieder nur Solobusse haben.
Für ca. 6 Jahre bis 2025 wurden dafür dann anfangs beide Kurse mit Gelenkbussen und zuletzt nur noch der Verstärker zu Karlsfelder Str. am So besetzt. Corona hat auch das geschafft dass jetzt am Wochende die Busse nicht mehr so extrem überfüllt sind und wir seit diesem Jahr zum ersten mal wieder nur Solobusse haben.
Wir würden uns freuen sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Ihre MVG U-Bahn, Bus und Tram für München
Re: Planspiele Verkehrsnetz München
Ursprünglich ist der 710 nur alle 40 Minuten gefahren und Karlsfeld war am Wochenende vor 9 Uhr von der S-Bahn nicht zu erreichen...M1nga hat geschrieben: ↑27 Apr 2026, 22:20 Danke für euer Feedback und den paar Vorschlägen! Ich habe diese alle gesammelt und dann nach und nach abgehakt, welche für mich realistisch sind und welche nicht.
Zum 172: Ich bin ehrlich gesagt sehr selten auf dieser Buslinie gewesen und habe mir mal die Fahrpläne angeschaut. An Sonntagen gibt es gar zu bestimmten Zeiten nur einen Stundentakt (außer im Sommer, dort dann einen 30 min). Da würde es mich dann schon überraschen, dass die Linie stark gefragt wäre. Ausnahme ist natürlich Montag - Freitag, aber das dürfte den Pendlerverhalten zum BMW geschuldet sein. Wobei bei den Kursen zum Am Hart sogar immer nur Solobusse gefahren werden, oder nicht? Das spricht nicht wirklich für einen hohen Fahrgastdrang auf der Linie.
Inzwischen sind die Fahrzeuge beider Linien auf Strecke München-Dachau werktags immer gut ausgelastet. Sogar bei einem 5 Minuten Takt. Und der 172er auch ohne BMW-Arbeiter auf der Strecke nach Feldmoching
Mit dem vorgesehenen eigenen Gleiskörper Moosach-Dachau wäre sicherlich ein weiterer Fahrgastzuwachs möglich.
Und im Neubaugebiet südlich der A99 könnte die Tram zur Erschließung des Neubaugebietes genutzt werden. Idealerweise auch fahrgastfreundlich kreuzungsfrei auf eigenem Gleiskörper. Und nicht so im Dauerstau wie die Busse bei A99 Tunnelsperrung.
Das sind erst einmal Grobplanungen mit aufgezeigten Optionen. Es steht ja auch noch nicht fest wo und wie dicht das Gebiet in dennächstne 20 Jahren bebaut werden wird.Kannst du mich zur Tram von der Schleißheimer Straße zur Fasanerie aufklären? Wenn ich diesen Link verfolge, gibt es bei der Tram Y-Nord nur den Abzweig zum Am Hart bzw. der Gundermannstraße folgend zum Neubaugebiet Lerchenauer Feld (an der Straße Georg-Zech-Allee). Ansonsten wird dort z.b. der Bus 50er als Tramoption aufgezeichnet, aber keine Route zur Fasanerie.
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)