[M] Architektur und Stadtentwicklung

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Auer Trambahner
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Auer Trambahner »

Aber in der Innenstadt haben schon alle Konzerne ihre eigenen Läden zum Präsenz zeigen.
Und es gibt den Oberpollinger.
Die Gruppe LVMH z.B. hat sich schon mit den wichtigen Marken bei Kleidung, Uhren und Parfum/Kosmetik aufgestellt.


Und Malls funktionieren? Schau dir das gedodel in Pasing an.
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Auer Trambahner
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Auer Trambahner »

Martin H. hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 10:58 Ja, statt einfach in den Bereich für Hosen zu gehen, muss ich über zehn Geschäfte mit einer Miniauswahl in dem Bereich abklappern und hab dann doch nichts gefunden, toll.
Hach, da war Tamaras der Traum. Reingehn, die schaute dich kurz an, verschwand 10 Sekunden und man bekam das passende. Hosenkaufen war in 10 Minuten erledigt.
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Rohrbacher
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Rohrbacher »

Lazarus hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 10:50 Ich glaube eher nicht
Toll!
Auer Trambahner hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 11:06Aber in der Innenstadt haben schon alle Konzerne ihre eigenen Läden zum Präsenz zeigen.
Ohne jetzt die Grundsatzdiskussion von vorne führen zu wollen: Die Markenstores und höherpreisigen Läden gab's in München (und auch sonst) früher auch schon. Aber wo gibt's heute offline die klassische, eher niedrig- bis mittelpreisige sog. "Kaufhausware"?
Auer Trambahner hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 11:06Und es gibt den Oberpollinger.
Der ist ja schon auch etwas höherpreisiger, oder?
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von 4002 »

Wer Niedrigpreise sucht, kauft online und mittelpreisig nicht zu sehr abzuheben ist eine Lage wie am Marienplatz schwierig
Martin H.
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Martin H. »

Am liebsten kaufe ich eigentlich vor Ort, egal welche Preiskategorie.
Vor allem Kleidung.
Das Hin- und Hergsschicke mag ich überhaupt nicht.
Rohrbacher
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 13:07 Wer Niedrigpreise sucht, kauft online
Verstehe, also deswegen u.a. die ganzen Ein-Euro-Läden und Billigketten in deutschen Innenstädten und ihr dadurch indirekter Beitrag zur "Stadtbild-Debatte" ... Nein, es ist eher das Gegenteil der Fall und dass das Internet günstiger sei als im Laden stimmt so allgemein lange schon nicht mehr. Das ist eine Binsenweisheit von vor 20 Jahren mit der einige heute richtig viel Geld verdienen.
4002 hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 13:07 und mittelpreisig nicht zu sehr abzuheben ist eine Lage wie am Marienplatz schwierig
Logisch, deswegen standen Kaufhof & Co. auch früher schon, als die Fußgängerzonen deutscher Innenstädte tatsächlich noch richtig teure Lagen waren, immer draußen im Gewerbegebiet, weil man in der Innenstadt nur hochpreisiges verkaufen kann und nicht die über Jahrzehnte fast schon sprichwörtlichen Polyester-Anzüge von Karstadt. Keine Ahnung, wie sich die mal mit einem halben Dutzend Kaufhäusern zwischen Hauptbahnhof und Kaufingerstraße ausbreiten konnten. ;-)
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Lazarus
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Lazarus »

Wer schleppt seine Einkäufe schon gerne selbst nach Hause? Meist dann noch in einer überfüllten S-Bahn?
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Auer Trambahner »

Rohrbacher hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 12:48 Aber wo gibt's heute offline die klassische, eher niedrig- bis mittelpreisige sog. "Kaufhausware"?

die ganzen Ein-Euro-Läden und Billigketten in deutschen Innenstädten
Gibts in M fast nicht mehr. MIX und 1€ fallen mir da spontan ein. Woolworth, Primark, Action etc. sind aber auch gar nicht mal so vom Schuß.
Keine Ahnung, wie sich die mal mit einem halben Dutzend Kaufhäusern zwischen Hauptbahnhof und Kaufingerstraße ausbreiten konnten.
Viel hilft viel und so kann sich kein Konkurent ausbreiten?

Oberpollinger:
Der ist ja schon auch etwas höherpreisiger, oder?
Ja, aber mit was anderem wirst das Haus kaum noch vollbekommen.

Ist halt aktuell eine verzwickte Situation. Die "Araber" fallen grad weitgehend aus, das werdens schon spüren.
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von Auer Trambahner »

Martin H. hat geschrieben: ↑03 Okt 2026, 13:54 Am liebsten kaufe ich eigentlich vor Ort, egal welche Preiskategorie.
Vor allem Kleidung.
Ich auch. Bei mir ist es etwas kompliziert, ich hab scheinbar keine normgerechte Armlänge.
Schuhe auch so ein Ding, da sind meine Zehen problematisch.
Bis ich da ewig hin und her tu hab ich die Zeit fürn Laden auch.

(Und es schützt vor übermäßigen Impulskäufen)
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andreas
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von andreas »

Was du heute brauchst ist gutes Marketing zu guter Qualität - schau dir H+M an, wie out der Laden ist, während sich die Leute im New Yorker fast zerdrücken.... Und gutes Marketing haben die Kaufhausketten schon lange nicht mehr - die haben jahrelang die Zeichen der Zeit verkannt und jetzt sind sie einer Nische, die keiner mehr will.
Für Luxus nicht teuer genug, für billig zu teuer.
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cimddwc
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Re: [M] Architektur und Stadtentwicklung

Beitrag von cimddwc »

Sollen sie halt Marienplatz Arcaden und Stachus Arcaden draus machen (gerne auch mit Bindestrich)… und in beide noch 'nen Lego-Store wie in Riem und Pasing, München hat ja erst drei. ;)

Das mit dem unkomplizierten Kauf von z.B. Hosen hätte ich auch gerne: eine Jeans-Abteilung, eine Sonstige-Hosen-Abteilung, nicht nur bekannte Marken - und nicht alles Mögliche pro Marke gruppiert. Das wäre m.E. bei Bekleidung so ziemlich das einzige, was ein Kaufhaus als Vorteil bieten könnte gegenüber separaten Markenläden, aber anscheinend gibt's entweder zu wenige Kunden, die das wollen, oder zu viele Manager, die das denken.
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