Tf reagiert nicht auf Prügelei in seinem Zug

Alles über Stadtverkehr, was woanders nicht passt, wie z.B. Verkehrsverbünde
ET 423
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Beitrag von ET 423 »

jadefalcon @ 5 Apr 2003, 18:30 hat geschrieben: Im Prinzip sicherlich. Bloß müsste man die Betreffenden dann doch sicher entsprechend ausbilden (Deeskalation, Auftreten ggü. Fahrgästen, aber auch Gewaltanwendung, wenn nötig), oder?
Freilich! :) In die Wiege bekommt man so einen Beruf nicht gelegt. Also just4fun kann man als Nebenjob somit auch net beim BSG arbeiten ;-)) Ich bin ja auch kein geborener TF; aber dafür ist die Ausbildung dann ja da :-)))))))))))) Soweit ich weiß, dauert die Ausbildung für Sicherheitspersonal etwa ein halbes Jahr, und man sollte schon einen erlernten Beruf mitbringen. (bei der U-Bahn Wache ist das so)

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Beitrag von S-Bahn Rostock »

Die sparte heißt ja DB Station & Service. und die unterhalten die Serviceschalter in den Bahnhöfen. u.A. bestellen si eaber auch den BSG. D.h. der BSG kann, wenn not am man ist, auch auf einmal im service bereich sein. (kostet der Bahn aber exra Geld und da sie diesen Service bestellen müssen, deshalb machen sie es nicht und hohlen lieber welche aus der chef etage) Generell hat der BSG allerding nichts mit dem Serviceschaltern zu tun. Nur da ich bei station & Service praktikum gemacht habe weiß ich das das die arbeit beim BSG besser ist.

Ach ja, der BSG ist ja keine Polizei. wenn sie jemanden "Festnehmen" wollen muss der Bundesgrenzschutz kommen. (Jep, die sind für die Bahnhöfe zuständig). Der BSG darf auch keine Schußwaffen mitführen auf den Streifen. Nur Pfefferspray und Schlagstock.

So, und nun zu den A leuten. Nunja man könnte sie nehmen, aber 1. sie währen nict motiviert und würden nur die Gäste vergraulen. und 2.: die A Leute sitzen lieber zu hause (Bitte nicht erschlagen. ES SIND AUCH NICHT ALLE). und die bezahlen ist auch schlecht (glaube ich). die typische antwort war immer: über geld spricht man nicht!!!

DER BSG HAT KEINE INFOSCHALTER. DAS IST DB STATION UND SERVICE!!!
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Beitrag von ET 423 »

S-Bahn Rostock @ 5 Apr 2003, 18:42 hat geschrieben: Ach ja, der BSG ist ja keine Polizei. wenn sie jemanden "Festnehmen" wollen muss der Bundesgrenzschutz kommen. (Jep, die sind für die Bahnhöfe zuständig). Der BSG darf auch keine Schußwaffen mitführen auf den Streifen. Nur Pfefferspray und Schlagstock.
Biste sicher? Also wenn ich Leute vom BSG sehe, dann haben die auch immer Waffen bei sich (Pistolen). Natürlich weiß ich nicht, ob es scharfe Waffen oder Schreckschußpistolen sind. :ph34r:
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Beitrag von jadefalcon »

Was? Ich glaub nicht, dass ich schon mal BSGler mit Schusswaffen gesehen habe. BGSler ja (zum Teil sogar mit MPis oder Karabinern, oder wie auch immer man die nennt), und Polizisten auch, aber die Rotkäppchen...
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Beitrag von ET 423 »

jadefalcon @ 5 Apr 2003, 20:09 hat geschrieben: Was? Ich glaub nicht, dass ich schon mal BSGler mit Schusswaffen gesehen habe. BGSler ja (zum Teil sogar mit MPis oder Karabinern, oder wie auch immer man die nennt), und Polizisten auch, aber die Rotkäppchen...
Hmm, also dann hab ich nur ein paar Möglichkeiten der Erklärung: 1. Ich habe einen Knick in der Optik (*ggg*), 2. Ich habe BSG mit BGS verwechselt (soll vorkommen, is ja fast dasselbe *rofl*), oder die haben wirklich Waffen dabei, aber eventuell nur Gaswaffen ;-))))))))))

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Beitrag von jadefalcon »

Hm...Handschellen und Schlagstöcke hab ich bei den Rotkäppchen allerdings schon gesehen, und Pfefferspray oder Tränengas könnte ich mir auch vorstellen bei den vielen Taschen, die sie an der Dienstbekleidung haben.
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Beitrag von S-Bahn Rostock »

Pfefferspray habe ich auch bekommen als ich die 2 Tage beim BSG war (zur selbstverteidigung). Schlagstock nicht da ich dies nicht dürfte. Allerdings werden die Schlagstöcke nur sehr selten benutzt das es schon eindruck macht wenn da aufeinmal zwei BSG Männervoreinem stehen mit schlagstock ander Hose & Funkgerät. Und wenn sie nicht reagieren können sie über Funk mal eben schnell den BGS herhohlen die immer in der Nähe des Bahnhofes sind.

Handschellen dürfen sie Übrigens nicht haben. sie dürfen jediglich die Person solange festhalten bis die Polizei/BGS kommt.
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Beitrag von ET 423 »

Würd mich mal im Allgemeinen interessieren, warum der BSG eigentlich keine Leute verhaften kann. Wäre doch viel einfacher, als den BGS oder die Polizei zu rufen. :unsure: :blink:

Grüße

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Beitrag von S-Bahn Rostock »

Das ist ganz einfach. Sie ist nähmlich keine Polizei. Sondern sie ist, wenn mann will, eigentlich eine AG. Genauso wie Bodyguards und Türsteher haben sie nur das jedermanns Recht. Mit einer kleinen Ausnahme. Da sie von DB Station&Service bestellt wird haben sie das recht im namen der Station & Service AG leute die unangenehm auffallen ein Hausverbot zu erteilen. Außerdem dürfen sie Leute festhalten die Mutwillig Bahneigentum zerstören. Wiederrum da sie von der DB Station & Service AG bestellt werden und von ihnen dafür eine schriftliche Erlaubniss haben.

Für festnahmen muss aber immer die Polizei kommen
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Beitrag von mellertime »

S-Bahn Rostock @ 5 Apr 2003, 19:56 hat geschrieben:
Pfefferspray habe ich auch bekommen als ich die 2 Tage beim BSG war (zur selbstverteidigung).
Pfefferspray fällt unter das Waffengesetz und darf eigentlich nur gegen Tiere eingesetzt werden, denn sollte man damit einen Angreifer anspühen und der verliert den Augenlicht, ist man selbst dran. Erlaubt ist nur CS-Gas.
Schlagstock nicht da ich dies nicht dürfte.
Das Tonfa darf auch nur benutzt werden wenn man daran ausgebildet wurde. Wenn man nicht weiß, wie man damit umgeht, kann man den Angreifer schwerste Verletzungen zufügen und dann ist mann auch wieder dran.
Allerdings werden die Schlagstöcke nur sehr selten benutzt das es schon eindruck macht wenn da aufeinmal zwei BSG Männervoreinem stehen mit schlagstock ander Hose & Funkgerät.
Hey, vergiss nicht die Frauen! ;) Davon gibt es auch einige wenige, die mit so´nem Tonfa rumlaufen.
Und wenn sie nicht reagieren können sie über Funk mal eben schnell den BGS herhohlen die immer in der Nähe des Bahnhofes sind.
Nix da mit Funk und BGS rufen! Mit dem Funkgerät können die BSG´ler sich nur mit Ihrer Einsatzleitung in Verbindung setzen. Der BSG ist gar nicht berechtigt BOS-Funk zu benutzen!
Handschellen dürfen sie Übrigens nicht haben.
Also da bin ich mir nicht so sicher. Ich hab ja auch welche und meine Freundin findet die auch gut. :lol: :lol: :lol: Aber das ist ein anderes Thema. ;)
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Beitrag von S-Bahn Rostock »

:lol: :lol: :lol: :lol: :P :P :P :P Bei uns in Rostock ist der Funk so geregelt: BSG hat eigenen Kanal, Service hat eigenen Kanal, Putzen haben einen eigenen Kanal, BGS hat eigenen Kanal, 3S (Service, Sicherheit, Sauberkeit) Zentrale hat eigenen Kanal. Und die Funkgeräte können alle 5 Kanäle. Allerdings wenn man den BGS gerufen hat kam man bei der Zentrale der Polizei raus. NICHT IM KANAL DER POLIZEI. Ansonsten hört immer der ganze Kanal mit den man ruft. Außerdem kann man einstellen das man alle Kanäle aufeinmal anwählt!!!!!
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Beitrag von jadefalcon »

mellertime @ 5 Apr 2003, 21:42 hat geschrieben: Pfefferspray fällt unter das Waffengesetz und darf eigentlich nur gegen Tiere eingesetzt werden, denn sollte man damit einen Angreifer anspühen und der verliert den Augenlicht, ist man selbst dran. Erlaubt ist nur CS-Gas.
Echt, von dem Zeug kann man erblinden?! :o Polizisten werden inzwischen aber doch auch mit Pfefferspray ausgestattet, hab ich mal gelesen. Wird das dann in Kauf genommen?


Was soll denn bitte "Tonfa" heißen? :blink:
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Beitrag von ET 423 »

mellertime @ 5 Apr 2003, 22:42 hat geschrieben: Pfefferspray fällt unter das Waffengesetz und darf eigentlich nur gegen Tiere eingesetzt werden, denn sollte man damit einen Angreifer anspühen und der verliert den Augenlicht, ist man selbst dran. Erlaubt ist nur CS-Gas.
Mein Vater arbeitet bei der Polizei und hat mir erklärt, daß die Beamte zunehmend auf Pfeffer umgerüstet werden, weil es gegen Menschen einfach effektiver ist. Bei vielen Berufssparten (Straßenbauarbeiter, Maler, etc.) ist es so, daß einem das CS-Gas nichts mehr anhat, weil sie sich durch ihre tägliche Arbeit an reizende Dämpfe gewöhnen. Aber es ist natürlich möglich, daß sowas nur Vollzugsbeamte einsetzen dürfen, und nicht private Sicherheitsdienste.
mellertime @ 5 Apr 2003, 22:42 hat geschrieben:Also da bin ich mir nicht so sicher. Ich hab ja auch welche und meine Freundin findet die auch gut. :lol:  :lol:  :lol: Aber das ist ein anderes Thema.  ;)
Ach du auch? :D :D :D (meine Freundin findet die auch gut, aber ok; ist ein anderes Thema *haha*)
jadefalcon @ 5 Apr 2003, 23:04 hat geschrieben:Echt, von dem Zeug kann man erblinden?! :o  Polizisten werden inzwischen aber doch auch mit Pfefferspray ausgestattet, hab ich mal gelesen. Wird das dann in Kauf genommen?
Ja, wird in Kauf genommen. Genauso, wie in Kauf genommen wird, daß Polizisten u.U. Menschen erschießen können, weil sie nämlich scharfe Waffen mit sich führen. Diese Berufsgruppe braucht nunmal gewisse Ausrüstungsgegenstände, um ihren Job zu machen...

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Beitrag von jadefalcon »

Ja, das stelle ich auch gar nicht in Abrede. Ich dachte nur, weil Pfefferspray doch oft als eine nicht-tödliche Waffe hingestellt wird...okay, wenn man erblindet, lebt man zwar normalerweise noch, aber wenn man Pfefferspray halt dazu verwendet, um jemanden temporär außer Gefecht zu setzen...oh, ich merke, es ist spät, ih knnicht mär tipnn *gg* ...
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Beitrag von ET 423 »

Jo ist klar, daß du das nicht in Abrede stellen wolltest ;-)) Wollts nur mal so sagen :-). Pfefferspray ist auch eine nichttödliche Waffe, und erblinden tut man nur unter den ganz ganz widrigsten Umständen. Hast du schonmal an ein Luftgewehr gedacht? Ist auch eine nichttödliche Waffe; aber wenn du damit jemandem an eine gewisse Stelle (NEIN, ich mein jetzt nix versautes hier!! *gg*) triffst, dann besteht auch eine hohe Gefahr, daß die entsprechende Person das nicht überlebt.

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Beitrag von Flok »

Ich kann nur von den Münchner BSG lern sprechen, und das sind zu 70% mit Anabolika (richtig geschrieben?) aufgepumpte, begriffsstutzige Halbaffen! Die haben nichts besseres zu tun, als sich bei jeder Gelegenheit zu verziehen. Erst wenn eine weibliche Person zusteigt, und man meint man müsse jetzt das imponieren anfangen, zeigt man sich wieder. In den Aussenabstellungen verkriecht man sich auf den Führerständen und pennt, in der Zeit werden die Fahrzeuge vollgeschmiert. Nochdazu hinterlässt man den Führerstand mit ausgeschalteter Klimaanlage, sich zu tode qualmender Sitzheizung, nicht abgesperrten Türen, usw.
Wärend der Fahrt verzieht man sich einfach in den hinteren Fst, und kommt 2 Stationen vor der Endhaltestelle wieder raus und tut so, als hätte man den Stress überhaupt.
So läuft das hier. Und seit dem es die Meldezettel bei uns gibt, schreibe ich jede Unregelmäßigkeit auf, und melde sie auch.
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Beitrag von ET 423 »

Also ich wußt ja net, daß es so schlimm ist! :o :o :blink: Also wenn das so ist, wie du sagst, so sollte man da wirklich mal Ärger machen; die werden fürs Streife gehen bezahlt und nicht fürs Rumlungern in den Führerständen :angry: :angry: :angry: :angry: :angry:

Grüße

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P.S.: Was meldest du denn genau und wie?

P.P.S.: Ja, du hast Anabolika richtig geschrieben ;-))
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Beitrag von Flok »

Wie gesagt; nicht alle und auch nicht immer. Aber in meinen Augen zu oft. Man kann das als Tf im 423 mit geschlossenen Rollos sehr gut beobachten. Wenn sie sehen das du "nix siehst", fühlen sie sich sicher (hört sich blöd an, is aber so).
Gemeldet wird bei mir jetzt schon die kleinste Kleinigkeit. Jetzt ist man ja schon so und sagt den Schlümpfen, das sie den Fst wieder so verlassen sollen wie er war. JAJA ist die Antwort. In der Früh findet man ihn wie oben genannt vor (Der BSG darf bei mir übrigens nicht mehr auf die Fst´s, nur noch in den Fahrgastraum.) Auf den Meldeformularen wird nach Schichtnummer, Datum, Vorfall usw gefragt. Den bekommt dann der Teamleiter, und dann hofft man das was passiert.
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Beitrag von S-Bahn Rostock »

Das sind ja bei euch zustände. Bei uns (ich will nicht sagen das bei uns alles besser ist) arbeiten sie auch während der Zeit und wenn sie in einem Zug mitfahren laufen sie auch die ganze Zeit durch den Zug. Na, ja, die Münchner sind schon ein komisches Völkechen. (NEIN ich habe ja selbst 4 Jahre dort gewohnt. Na gut, dann sind sie kein komisches Völkchen.)
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Beitrag von jadefalcon »

@ Flok:


Du meine Güte, das ist ja wirklich inakzeptabel, was euer BSG-Detachement da abzieht! :o Ich meine, ich hab ja nix dagegen, dass die Leutchens sich in der Zeit zwischen zwei Ticketkontrollgängen mal ´nen Kaffee aus dem Automaten ziehen, während sie auf den Zug warten, oder meinetwegen auch ´ne Kippe rauchen (auch wenn ich Nichtraucher bin, aber solang sie damit niemanden unmittelbar belästigen...), aber sich wie der Obermacker aufführen und die Arbeit derartig schleifen lassen...nee...
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Beitrag von S-Bahn Rostock »

ich wette das sind alles frisch aus dem [font=Courier]Arbeitsamt[/font]geholte jungs die eigentlich sich nur einen schönen Tag machen wollen und gar nicht arbeiten wollen.
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Flok
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Beitrag von Flok »

Würde ich nicht mal sagen. Aber diese Leute nehmen ihren Job nicht ernst (genug).
Seit einiger Zeit wird der BSG auch Begleiter in den letzten 420-Langzügen eingesetzt. Neulich bin ich mit so einem Langzug nach Geltendorf gefahren, und dieser BSG-Mensch hat fast kein Wort deutsch verstanden, keine Durchsage gemacht als wir in Pasing 10 min standen, und in das Aussenmikro reingebrüllt das es nur noch gekracht hat. Es hilft auch nichts wenn man es ihnen während der Fahrt nochmal erklärt, da kommt dann wieder das JAJA, SCHONKLAR. Und beim nächsten Halt ist es genau das gleiche. *GGRRRMMPF*
uferlos
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Beitrag von uferlos »

Seit einiger Zeit wird der BSG auch Begleiter in den letzten 420-Langzügen eingesetzt. Neulich bin ich mit so einem Langzug nach Geltendorf gefahren
seit wann fahren wieder ET420 nach Geltendorf??
mfg Daniel
tauRus
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Beitrag von tauRus »

Ein früher Zug, 7.12Uhr ab Hbf glaube ich wird mit 420 gefahren (zumindest bis vor 4 Wochen sicher)
"Bei Dämmerung ist mit Dunkelheit zu rechnen"
Charly
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Beitrag von Charly »

Und der 6.05 ab MOP nach Grafrath
Gruss Charly
Rettet den Gläsernen ! Auch wenn er jetzt in Augsburg steht.
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Beitrag von ET 423 »

Also wenn ich mir das so durchlese, so denke ich wirklich auch, daß die keine Lust haben, zu arbeiten.

@S-Bahn Rostock: Da muß ich dir recht geben!

@uferlos: In der HVZ als Verstärkerzüge sind die 420er noch immer wieder mal auf dem Weg Richtung Geltendorf zu sehen; soweit ich weiß! Ich bin mir net mehr sicher....


Grüße

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Beitrag von S-Bahn Rostock »

Vielleicht arbeiten sie hier oben auch nur weil wir, wie manche wisse, ein großes, sehr großes, na gut, ich will nicht unterttreiben, ein sehr, sehr großes Problem mit den Arbeitsplätzen haben. -> wir haben nähmlich kaum welche. Und damit sie nicht vom Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfegeld leben müssen, was weniger wäre, machen sie ihre arbeit ordentlich damit sie nicht gefeuert werde!!!
uferlos
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Beitrag von uferlos »

aha das wusste ich nicht. Werden auch am Abend in der Rush-Hour Verstärkerzüge mit ET420 gefahren?? (Außer S8) Ist ja klar das die S8 Verstärker bis Olching mit ET420 bedient werden.
mfg Daniel
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Flok
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Beitrag von Flok »

Nö, abends net. Nur in der Früh werden 2 Langzüge und ein Vollzug (1x Grafrath, 1x Geltendorf) plan mit 420 gefahren -> soweit ich mich erinnern kann. Und die 420 nach Olching sind auch nicht immer sicher. Nach Olching gilt die Regel: Sind 423 übrig, dann wird mit denen gefahren. Gibts keine, rücken 420 aus. Sind die auch knapp, sind die Taktverdichter die ersten Züge die ausfallen.
uferlos
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Beitrag von uferlos »

gibt es auf den anderen Linien auch noch 420er Verstärker??
mfg Daniel
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