Ich denke, dass das nicht so große Probleme macht. In der Längsachsen-Knickbewegung (ich weiß grad nicht, wie ichs besser beschreiben soll) ist der 3-Teiler eigentlich ein 2-Teiler ohne Beweglichkeit im Gelenk plus ein beweglich angehängter Einzelteil. Ich weiß jetzt nicht mehr wo das bewegliche Gelenk ist, ist aber auch Wurscht. Der 2-Teiler-Anteil verhält sich auf der Kuppe und den Senken am Schlosskanal genau so wie ein einzelner 2-Teiler. Der einzelne Teil wird dabei mit nach oben bzw. unten gewippt, aber nie mehr als das Ende des 2-Teilersd sowieso auch Wippen.EasyDor @ 31 Dec 2018, 14:02 hat geschrieben: Ein weiteres Problem bei 3+3 sehe ich in der Bewegung in der Höhe, z.B. über die Brücke über den Nymphenburger Kanal.
Diesen Knick nimmt ein Dreiteiler (bis jetzt nur R2 gesehen, aber warum sollte es beim T anders sein) ganz anders als ein Vierteiler, der ja im Endeffekt 2 gekuppelte 2Teiler ist - die Fahrzeugenden kommen viel höher und ergäben sicher komische Belastungen für die Kupplung wenn 3+3 unterwegs wäre....
Die Kupplung muss also nur den Höhenausgleich schaffen, den sie auch bei einer 2+2 Doppeltraktion oder einer 2+3 Doppeltraktion schaffen müßte.
Aus meinem technischen Verständnis im Konstruktionszeichnen sollte die Knickbewegung NICHT das Problem der 3-Teiler in Traktion sein. Ganz anders schauts da bei Kurven und vor allem S-Kurven aus....da bin ich mir bis heute nicht ganz sicher, ob man nicht lieber ein Doppelgelenk in die 3-Teiler einbaut.